#1  
Alt 16.05.2021, 15:43
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OlliL OlliL ist offline männlich
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Standard DNA - Kuckuckskind

Hallo zusammen,

was mir gerade so in den Sinn kommt - was würdet ihr eigentlich machen, wenn ihr mithilfe von DNA Forschung feststellt, dass der im Kirchenbuch verzeichnete Vater gar nicht der biologische ist, sondern jemand anders.....?

Würdet ihr das ignorieren ("Schriftliche Aufzeichnungen über alles") oder würdet ihr den Stammbaum ändern? Wobei es wahrscheinlich gar nicht so einfach wäre herauszufinden welcher der beiden DNA-Verwandten nun das Kuckuckskind als Vorfahr hatte... es könnte ja auch genau anders herum sein. Mit weiteren Proben anderer Nebenlinien könnte man das wahrscheinlich erhärten - nehmen wir mal an man hätte es mit ziemlicher Sicherheit herausgefunden....

Was würdet ihr tun?


PS: es ist wirklich nur ein Gedankenspiel - ich habe eh so gut wie keine DNA Treffer
__________________
Mein Ortsfamilienbuch Güstow, Kr. Randow: https://ofb.genealogy.net/guestow/
Website zum Familienname Vollus: http://www.familie-vollus.de/
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  #2  
Alt 16.05.2021, 16:26
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BOR BOR ist offline männlich
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Hallo,

also ich würde tatsächlich versuchen die biologischen Vorfahren zu finden.
Habe aber auch keinen persönlichen Anlaß, und auch keine wirklichen
Treffer (bestes Match bei 49cM). Immerhin weiß ich daß das Ganze
funktioniert, mein allerbestes Match hat 1683cM, klar, es ist mein Onkel .
__________________
Viele Grüße
Torsten

Die hier benutzte männliche Form von Begriffen (generisches Maskulinum) gilt gleichwertig für männliche, weibliche und diverse Personen.
Meine Listen auf ArGeWe, (Forschung Torsten Bornheim) schaut vorbei .
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  #3  
Alt 17.05.2021, 09:06
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Dorni Dorni ist offline männlich
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Ich würde nicht zwingend vom Kuckuckskind sprechen.

In der Verwandtschaft meiner Frau hält sich die Erzählung, das ein Pommerscher Gutsherrensohn eine Magd schwängerte. Damit ihm keine "Unannehmlichkeiten" entstehen, wurde die Magd mit einem Gutsmitarbeiter verheiratet und als "Entschädigung" / "Schweigegeld", oder wie man es immer nennen mag, gab es eine Kate mit etwas Ackerland vom Gutsherren.
__________________


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- Dornbusch, Jonas, Schmeckebier, Schoenefeldt, Stoof im Raum Bad Belzig
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  #4  
Alt 17.05.2021, 09:47
Lock Lock ist offline
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Moin Zusammen

Der Sachverhalt läuft ja auf eine Unterscheidung von biologischen und rechtlichen Vorfahren hinaus, etwa wie bei einem Adoptiv/Pflegekind.
Ich würde den Sachverhalt vermerken und den Schwerpunkt auf die biologischen Vorfahren setzen ohne die rechtlichen aus den Augen zu verlieren.
Deren Einfluß auf die Familiengeschichte ist meist größer.

v.G. Gerhardt
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  #5  
Alt 17.05.2021, 09:34
Carolien Grahf Carolien Grahf ist offline weiblich
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Zitat:
Zitat von OlliL Beitrag anzeigen
was mir gerade so in den Sinn kommt - was würdet ihr eigentlich machen, wenn ihr mithilfe von DNA Forschung feststellt, dass der im Kirchenbuch verzeichnete Vater gar nicht der biologische ist, sondern jemand anders.....? Was würdet ihr tun?
Es gibt ein paar Aspekte die ich anbringen möchte...

A) Seit vielen Jahrhunderten gibt es Kuckuckskinder. Das liegt einfach in der Natur der Sache und das eine recht ordentlich funktionierende Verhütung erst seit den 1960er Jahren gibt.
Noch bis zu dieser Zeit war jedes 10te Kind ein Kuckuckskind. Seit den 1990er ist es jedes vierte.

B) Die DNA Forschung geben lediglich Wahrscheinlichkeiten wieder. Es sind keine echten DNA Tests denn hierfür müsste man die Betroffene Person (Vater oder das Kind) sind und beide Parteien müssen damit einverstanden sein.

C) Hatten Frauen lange Zeit das gute Recht den Vater ihres Kindes nicht zu nennen. Ob nun verheiratet oder nicht. In der heutigen mordernen Zeit hat ausnahmslos das Kind (bzw. der Erzeuger) ein Recht darauf diese Information zu bekommen.

D) Zerstört man damit unter Umständen das Urvertrauen des Kindes und zerstört eine Familie wenn man einfach im Leben anderer herumschnüffelt und das auch noch in die Welt posaunt. Selbst wenn die Personen schon mehrere Jahrzehnte tot sind, zerstört man evtl. das Bild und den Leumund die sie einst mal hatten. Das geht mir alles zu weit.

E) Wäre ich in der Situation, egal in welcher Zeit, und hätte das Geheimnis um den Vater für mich behalten (ehelich oder unehelich) und dann setzt sich irgendjemand darüber hiweg und spioniert mein Leben aus obwohl ein Vater angegeben ist, könnte derjenige sich sicherlich ganz schön auf was gefasst machen.

F) Der Gesetzgeber hat dazu eine klare Stellung bezogen und ob nun 2021 oder 1680... es geht keinen Aussenstehenden etwas an! Sowas hat nichts mehr mit Anstand zu tun und ich würde mir wünschen, dass der Gesetzgeber erheblich härter durchgreift, wenn jemand versucht dieses höchst Persönlichkeitsrecht mit Füßen zu treten.
Wer als Vater eingetragen ist, ist der Vater. Ob er es nun ist oder nicht!

G) Mir sind ein paar Kuckuckskinder in der Familie bekannt. Selbstverständlich gibt es im Stammbaum zum Schutze der Persönlichkeit nur Aufzeichnungen, die alle Personen exakt so auführt, wie die Familien tatsächlich dokumentiert sind.

Grundsätzlich gilt für mich Respekt vor den Entscheidungen und dem Privatleben anderer. Es geht mich nichts an und wenn ich es trotzdem weiß, dann weiß ich es nicht.
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  #6  
Alt 18.05.2021, 10:41
1975reinhard 1975reinhard ist offline männlich
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Die Feststellung, dass es sich um ein Kuckuckskind handelt, wird nur in einem relativ nahen Zeitbereich gelingen, das heißt man hat mit einer Testperson eine hohe DNA-Übereinstimmung, hat aber laut schriftlichen Quellen keine gemeinsamen Vorfahren.
Bei Kuckuckskindern, die vielleicht fünf Generationen oder noch mehr zurückliegen, sehe ich Schwierigkeiten, das eindeutig festzustellen.
Wie schon weiter oben erwähnt, besteht das Problem zu identifizieren, bei wem sich nun das Kuckuckskind in der Linie befindet. Dazu bräuchte man dann noch eine dritte Testperson, um das einzugrenzen.
Der nächste Schritt ist die Identifikation des richtigen Vaters.

Grundsätzlich bin ich dafür, die Dinge so zu dokumentieren, wie sie tatsächlich sind.
Per Definition geht es in der Genealogie um die biologische Abstammung. Falls Diskrepanzen zwischen der schriftlich festgehaltenen und der tatsächlichen Abstammung bestehen, sollte das unbedingt festgehalten werden.
ich persönlich würde auf alle Fälle die biologische Linie weiterverfolgen. Auch wenn ein Adoptiv-, Stief oder "Kuckucks-"Vater natürlich durch die Erziehung prägenden Einfluss auf ein Kind hat, sind die Gene nicht zu vernachlässigen.

Zitat:
Zitat von Carolien Grahf Beitrag anzeigen
A) ...
Noch bis zu dieser Zeit war jedes 10te Kind ein Kuckuckskind. Seit den 1990er ist es jedes vierte.
25% Kuckuckskinder? Vermutlich meinst du unehelich geborene Kinder.
Der Begriff Kuckuckskind meint, dass der Vater, der im Geburtseintrag steht, nicht der tatsächliche Vater ist, d.h., dass das Kind bei einem Seitensprung der Frau gezeugt wurde.

Zitat:
Zitat von Carolien Grahf Beitrag anzeigen
B) Die DNA Forschung geben lediglich Wahrscheinlichkeiten wieder. Es sind keine echten DNA Tests denn hierfür müsste man die Betroffene Person (Vater oder das Kind) sind und beide Parteien müssen damit einverstanden sein.
Vermutlich meinst du, dass es sich bei den kommerziell angebotenen Tests nicht um einen vor gerichtlich anerkannten Test z.B. bei Vaterschaftsklagen handelt.
Aber auch amtliche Tests arbeiten nur mit Wahrscheinlichkeiten.
In allen Fällen aber wird echte DNA untersucht.

Zitat:
Zitat von Carolien Grahf Beitrag anzeigen
C) Hatten Frauen lange Zeit das gute Recht den Vater ihres Kindes nicht zu nennen. Ob nun verheiratet oder nicht. In der heutigen mordernen Zeit hat ausnahmslos das Kind (bzw. der Erzeuger) ein Recht darauf diese Information zu bekommen.
Meine persönliche Forschungserfahrung zeigt, dass in katholischen Kirchenbüchern (in Ländern im Machtbereich der Habsburger) vor 1784 bei unehelich geborenen Kindern der Vater angegeben wurde. Erst durch die Reformen Kaiser Josef II. wurde bei unehelichen Geburten der Vater nur noch auf ausdrücklichen Wunsch des Vaters (nicht der Mutter) eingetragen.

Zitat:
Zitat von Carolien Grahf Beitrag anzeigen
D) Zerstört man damit unter Umständen das Urvertrauen des Kindes und zerstört eine Familie wenn man einfach im Leben anderer herumschnüffelt und das auch noch in die Welt posaunt. Selbst wenn die Personen schon mehrere Jahrzehnte tot sind, zerstört man evtl. das Bild und den Leumund die sie einst mal hatten. Das geht mir alles zu weit.
In der Fragestellung ging es darum, in welche Richtung man weiterforscht. Eine Veröffentlichung der Forschungsergebnisse ist etwas anderes. Für Lebende gilt generell der Datenschutz und für nicht allzu lang Verstorbene erfordert es, abhängig von der Stimmung in der Verwandtschaft, etwas Fingerspitzengefühl was man veröffentlicht.

Zitat:
Zitat von Carolien Grahf Beitrag anzeigen
F) Der Gesetzgeber hat dazu eine klare Stellung bezogen und ob nun 2021 oder 1680... es geht keinen Aussenstehenden etwas an! Sowas hat nichts mehr mit Anstand zu tun und ich würde mir wünschen, dass der Gesetzgeber erheblich härter durchgreift, wenn jemand versucht dieses höchst Persönlichkeitsrecht mit Füßen zu treten.
Wer als Vater eingetragen ist, ist der Vater. Ob er es nun ist oder nicht!
Das ist nicht richtig! Der Gesetzgeber gesteht nur lebenden Personen Datenschutz zu.


Zitat:
Zitat von Carolien Grahf Beitrag anzeigen
G) Mir sind ein paar Kuckuckskinder in der Familie bekannt. Selbstverständlich gibt es im Stammbaum zum Schutze der Persönlichkeit nur Aufzeichnungen, die alle Personen exakt so auführt, wie die Familien tatsächlich dokumentiert sind.
Für lebende Personen gebe ich dir Recht.

Zitat:
Zitat von Carolien Grahf Beitrag anzeigen
Grundsätzlich gilt für mich Respekt vor den Entscheidungen und dem Privatleben anderer. Es geht mich nichts an und wenn ich es trotzdem weiß, dann weiß ich es nicht.
Da hast du vollkommen recht! Diese persönlichen Entscheidungen sind zu respektieren, damit jemand sein Leben so leben kann, wie er will.
Trotzdem sollte es zulässig sein, nach seinem biologischen Ururgroßvater zu suchen, wenn bei einer Geburt, die 140 Jahre zurückliegt, Unstimmigkeiten entdeckt werden.

Viele Grüße
Reinhard
__________________
Forschungsgebiete:

waldviertel-genealogie.jimdo.com/
  • NÖ (Waldviertel): Region Gmünd, Weitra, Schrems, Döllersheim
suedmaehren-genealogie.jimdo.com/
  • Südmähren: Gebiet um Joslowitz
traunviertel-genealogie.jimdo.com/
  • OÖ: Traunseeregion, Ampflwang, Ottnang,...
http://sudeten-genealogie.jimdo.com/
  • Böhmen: Beneschau (bei Prag), Königgrätz, Nechanitz, Winterberg/Prachatitz
  • Schlesien: Gebiet um Wigstadtl
  • (Süd-)Mähren: Lispitz

Geändert von 1975reinhard (18.05.2021 um 10:43 Uhr)
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  #7  
Alt 18.05.2021, 19:19
Ilja_CH Ilja_CH ist offline
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Zitat:
Das ist nicht richtig! Der Gesetzgeber gesteht nur lebenden Personen Datenschutz zu.
Warum möchte mir das Landesgericht Berlin dann keinen Einblick in die Scheidungsakten meiner verstorbenen Grosseltern geben? Sie hatten das mit Datenschutz, Persönlichkeitsrechten usw. begründet.

Nur so Nebenbei.
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  #8  
Alt 18.05.2021, 19:28
OliverS OliverS ist offline männlich
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Zitat:
Zitat von Ilja_CH Beitrag anzeigen
Warum möchte mir das Landesgericht Berlin dann keinen Einblick in die Scheidungsakten meiner verstorbenen Grosseltern geben? Sie hatten das mit Datenschutz, Persönlichkeitsrechten usw. begründet.

Nur so Nebenbei.
Hast du mitgesendet das die seit mehr als dreißig Jahren verstorben sind?
Du solltest da ran kommen, kommt aber immer auf den Sachbearbeiter an, wie man
die von den Rechten und Pflichten überzeugen muss.
Siehe hier:
https://forum.genealogy.net/index.ph...124#post269124
__________________
Dauersuchen:

1) Frau ?? verwitwerte WIECHERT, zwischen 1845 und 1852 neu verheiratete SPRINGER, wohnhaft 1852 in Leysuhnen/Leisuhn
2) GESELLE, geboren ca 1802, Schäfer in/aus Kiewitz bei Schwerin a.d. Warthe und seine Frau Henkel
3) WIECHERT, geboren in Alikendorf (Großalsleben) später in Schönebeck
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  #9  
Alt 18.05.2021, 19:36
Ilja_CH Ilja_CH ist offline
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Hallo OliverS, danke für den Hinweis. Wusste nicht, dass sie auch für solche Dokumente seit 30 Jahren tot sein müssen. Ich dachte, das ist nur bei den Sterbeurkunden so. Mein Grossvater ist noch nicht so lange tot. Das könnte der Grund sein.


Sorry für das andere Thema.
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  #10  
Alt 18.05.2021, 22:01
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Garfield Garfield ist offline weiblich
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Zitat:
Zitat von Ilja_CH Beitrag anzeigen
Warum möchte mir das Landesgericht Berlin dann keinen Einblick in die Scheidungsakten meiner verstorbenen Grosseltern geben? Sie hatten das mit Datenschutz, Persönlichkeitsrechten usw. begründet.
Ich kann das nur für den Kanton Bern beantworten, aber die Gesetze sind ja ähnlich: 1. müssen die Grosseltern einwilligen oder verstorben sein (beides musst du schriftlich nachweisen / einreichen); 2. werden bei einer Scheidung wahrscheinlich auch ihre Kinder genannt sein, und diese Informationen unterliegen ebenfalls dem Datenschutz. Die Kinder müssten dann auch einwilligen oder zumindest nicht dagegen sein.
Frag doch einfach nochmal und sende die Todesurkunden oä deiner Grosseltern mit.


Zum Datenschutz übrigens: es gibt Daten und es gibt besonders schützenswerte Daten (gemäss Datenschutzgesetz). Normale Daten, u.a. solche die heutzutage automatisch oder manuell im Internet erfasst werden, unterliegen der DSGVO. Diese Rechte gelten nicht mehr nach dem Tod.
Besonders schützenswerte Daten sind solche über religiöse und politische Ansichten, Rassenzugehörigkeit [sic], Gesundheit etc. Diese Daten sind auch nach dem Tod schützenswert.
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