#1  
Alt 24.05.2021, 20:38
Benutzerbild von GiselaR
GiselaR GiselaR ist offline weiblich
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Standard Auch eine Art DNA-Genealogie

Heute in einer Ahnenforschungsgruppe auf Facebook:


https://www.swr.de/swr2/wissen/laeng...-harz-102.html


Grüße
Gisela
__________________
Ruths, Gillmann, Lincke,Trommershausen, Gruner, Flinspach, Lagemann, Zölcke, Hartz, Bever, Weth, Lichtenberger, von der Heyden, Wernborner, Machwirth, von Campen/Poggenhagen, Prüschenk von Lindenhofen, Reiß von Eisenberg, Möser, Hiltebrandt, Richshoffer, Unger, Tenner, von Watzdorf, von Sternenfels
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  #2  
Alt 12.06.2021, 10:53
Sbriglione Sbriglione ist offline männlich
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Hallo,
gerade, weil der genannte Bericht mittlerweile schon 15 Jahre alt ist:
ist eigentlich irgend eine Möglichkeit bekannt, seine eigene DNA auch heute noch mit dem Fund aus der Lichtensteinhöhle zu vergleichen?
Ich frage deshalb, weil ein Teil meiner Vorfahren aus der erweiterten Region stammt (meine nächsten Orte wären Hattorf und Herzberg).

Grüße
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  #3  
Alt 12.06.2021, 11:46
Benutzerbild von Scherfer
Scherfer Scherfer ist offline
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Registriert seit: 25.02.2016
Beiträge: 1.875
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Hallo Sbriglione,

hier auf der englischen Wiki-Seite (vermutlich gibt es auch bessere Quellen) findest Du eine Liste der dort gefundenen y-DNA und mtDNA-Haplogruppen.

FamilyTreeDNA bietet Analysen dieser beiden DNA-Typen an. Entsprechend sollte ein Vergleich technisch kein Problem sein.

Die Frage ist dann eher, was Du aus diesem Resultat theoretisch machen würdest. Nur, weil Du die gleiche Haplogruppe hast wie die in der Höhle aufgefundenen Individuen, heißt ja nicht zwangsläufig, dass Du auch von diesen Menschen irgendwie in der nahen Vergangenheit abstammst. Wir reden von Zeiträumen von Tausenden von Jahren. Ich selbst finde diese Studien auch sehr spannend, aber mit den Zeiträumen unserer klassischen Familienforschung hat das nur noch wenig zu tun.
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  #4  
Alt 12.06.2021, 11:58
Sbriglione Sbriglione ist offline männlich
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Registriert seit: 16.10.2004
Beiträge: 103
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Hallo Scherfer,

Danke für den Hinweis!
Ich glaube natürlich nicht, dass ich einen direkten Stammbaum bis zu diesem Bronzezeitmenschen ziehen könnte, fände es aber durchaus als Hinweis darauf interessant, wie lange meine "Sippschaft" schon in der Region ansässig war. Mit etwas Glück (oder auch Pech, je nach dem, wie man das sieht) könnte sogar die Mitochondrien-DNA auf meine Mutterlinie passen. Pech wäre es insofern, als ein derart frühes gesichertes Vorkommen "meiner" Mitochondrien-DNA vermutlich auch eine breite Streuung derselben zur Folge gehabt hätte. Das wiederum würde sich problematisch in Bezug auf die Chancen auswirken, mit Hilfe dieser DNA meine reale Ahnenforschung bezüglich meiner Mutterlinie fortsetzen zu können: die scheitert nämlich um 1735 an einem Heiratseintrag, bei dem der Name meiner (leider auch später nicht mehr namentlich erwähnten) Spitzenahnin der Mutterlinie dank Abnutzung komplett unleserlich ist...

Grüße!

Geändert von Sbriglione (12.06.2021 um 12:00 Uhr)
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