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  #1  
Alt 03.01.2021, 22:45
Michaelito Michaelito ist offline männlich
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Registriert seit: 14.12.2020
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Standard Die "gruseligste" Grabsteinaufschrift "...und Frau"

Hallo,

ich weiß nicht, wie es Euch damit geht, aber ich finde Grabsteinaufschriften, bei denen der Mann mit vollem Namen genannt ist, aber dann darüber hinaus nur noch steht "und Frau" so etwas von daneben! Da dreht sich mir echt der Magen um.

Die Frau hat - so dokumentiert - keinerlei eigene Identität, sondern nur als "Frau von". Mieser geht es nicht. oder?

Was mich ebenfalls sehr wundert ist, dass bei so vielen Grabsteinen der Mädchenname der verstorbenen fehlt. Das ist doch ebenfalls ein Unding. War da evtl. "nur" Geiz im Spiel? So a la "jeder Buchstabe kostet"? Was meint Ihr.

VG
Michael
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  #2  
Alt 04.01.2021, 08:02
Benutzerbild von AKocur
AKocur AKocur ist offline weiblich
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Hallo Michael,

meine Mutter regte sich immer sehr über den Grabstein ihrer Eltern auf, auf dem nur "Eheleute [Familienname]" stand. Der wurde so direkt nach dem Tod meiner Oma so auf's Grab gestellt. Mein Opa starb aber erst 2 Jahre später! Er versorgte also knapp 2 Jahre lang ein Grab, auf dem er schon selbst mitbenannt wurde.
Und ja, Geiz war da absolut der Grund. Man musste ja jeden einzelnen Buchstaben zahlen. Platztechnisch hätte auf diesen Stein deutlich mehr gepasst, wenn man gewollt hätte.

Dass wir dann beim Grabstein meiner Mutter auf ihren Geburtsnamen verzichtet haben, hatte allerdings ausschließlich den Grund, dass sie sich einen Findling als Grabstein gewünscht hatte (und den sogar recht genau beschrieben hatte bzgl. seiner Größe und Form) und der Platz um auf diesem Buchstaben anzubringen doch sehr begrenzt war. Da haben wir uns für die Angabe ihre Lebensdaten und gegen die Angabe ihres Geburtsnamen entschieden. Auf einem "normalen" Grabstein hätten wir vermutlich auch ihren Geburtsnamen eingravieren lassen.
Trotzdem habe ich nicht das Gefühl, dass wir ihr irgendetwas von ihrer Identität genommen hätten. Sie war ja "[ihr Rufname] + [Ehename]" für über 20 Jahre, genauso wie es auf ihrem Grabstein steht, und so kannte sie ja jeder, der sie zu ihren Lebzeiten kannte*, auch wenn es sich von "[ihren vollen Vornamen] + [Geburtsname]" unterscheidet. Hätten wir uns für ihre vollen Vornamen entschieden, so wie sie in amtlichen Dokumenten erschien, hätte ich eher das Gefühl, ihr etwas von ihrer Identität genommen zu haben.

Ich denke also, dass man da differenzieren muss. Geiz ist sicherlich eine Möglichkeit oder, dass einfach die finanziellen Mittel nicht vorhanden sind (Beerdigungen sind teuer!), aber eben auch, dass der Stein selbst die Möglichkeiten begrenzt oder sogar, dass die verstorbene Person Wünsche geäußert oder selbst noch vor dem eigenen Tod realisiert hat. Und die Person(en), die den Grabstein aufstellen, wissen ja, wer da liegt, genauso wie die Personen, die dort am ehesten noch um die verstorbene Person trauern (Freunde & Verwandte). Da ist die komplette Angabe aller Daten meist einfach nicht ganz so wichtig.

LG,
Antje

* mit Ausnahme derer, die sie nur vor ihrer Hochzeit kannten und wo der Kontakt abgerissen war. Aber man stellt einen Grabstein ja jetzt nicht mit solchen Personen im Kopf auf, sondern für die, die der verstorbenen Person näher standen.
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  #3  
Alt 04.01.2021, 09:13
Julchen53 Julchen53 ist offline weiblich
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Hallo Michael,

es war ja nicht nur bei den Grabsteinen so Sitte.
Auch bei Traueranzeigen muss man manchmal sehr genau hinschauen, wer denn nun gestorben ist. Auf manchen ist wirklich nur die 'Frau Heinrich Müller' genannt.

Selbst meine Schwiegermutter adressierte Briefe noch ähnlich. Und die Frau vom Doktor war natürlich die 'Frau Doktor'.

Andere Zeiten, andere Sitten...

LG
Jutta
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-----------------------------------------------
Suche alles zum Familiennamen Hündchen / Hündgen (Rheinland)

Stauch und Ponsold (Kreis Sonneberg)
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  #4  
Alt 04.01.2021, 09:19
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consanguineus consanguineus ist gerade online männlich
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Hallo Michael,

ich würde empörungstechnisch einfach mal einen Gang runterschalten. Ein Grabstein ist kein Personalausweis oder Lebenslauf. Welche Informationen die Hinterbliebenen dort gerne drauf stehen haben wollen, hängt, wie Antje ganz richtig angemerkt hat, auch von ihrem Geldbeutel ab. Aber auch von ihrem Geschmack. Zum Glück ist das jetzt mal ein Bereich, in den der allmächtige Staat, eine Gleichstellungsbeauftragte* oder die selbsternannte Tugendpolizei (noch) nicht hineinregieren. Wer mag, kann ja jedes beliebige biographische Datum verewigen lassen. Vom letzten Dienstgrad bei der Freiwilligen Feuerwehr über den Vornamen vor der Geschlechtsumwandlung bis hin zum Ehrendoktortitel der Universität von Ulan Bator. Aber wozu? Diejenigen, die die verstorbene Person kannten, kennen die Details. Anderen sind sie gleichgültig. Und nach Ablauf der Frist wird der Stein ohnehin geschreddert und als Recyclingmaterial beim Straßenbau verwendet. Machen wir uns doch nichts vor. Nichts ist ewig.

Viele Grüße
consanguineus
__________________
Suche:

Joh. Christian KROHNFUSS, Jäger, * um 1790
Anton BLANKE, Halbspänner in Kl. Rhüden, * um 1750

Joh. Andr. MAASBERG, Bürger und Windmüller in Peine, * um 1730
Daniel KRÜGER, Amtmann in Bredenfelde, * err. 1729
Georg Melchior SUDHOFF, Pächter in Calvörde, * um 1680
Dorothea v. NETTELHORST a. d. H. Kapsehden, * um 1600
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  #5  
Alt 04.01.2021, 10:04
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Garfield Garfield ist offline weiblich
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Zitat:
Zitat von consanguineus Beitrag anzeigen
Hallo Michael,

ich würde empörungstechnisch einfach mal einen Gang runterschalten. Ein Grabstein ist kein Personalausweis oder Lebenslauf. Welche Informationen die Hinterbliebenen dort gerne drauf stehen haben wollen, hängt, wie Antje ganz richtig angemerkt hat, auch von ihrem Geldbeutel ab. Aber auch von ihrem Geschmack.
Hallo
Das sehe ich auch so.

Bei Grabsteinen spielen doch so viele Dinge mit rein, von denen wir vielleicht nichts wissen.

Beispiel Schweiz: Hier war bis vor etwa 20-30 Jahren üblich, dass frau nur noch den Ehenamen (den des Ehemannes) hatte. Meine Grossmutter behielt sogar den Ehenamen nach der Scheidung, das war damals einfach so üblich (mal abgesehen davon, dass es heute zwar üblich ist, nach der Scheidung wieder den Geburtsnamen zu wollen, aber das kostet mehrere hundert Euro).
Bei Grabsteinen kostet nebst dem Stein selbst jeder Buchstabe, jedes zusätzliche Ding, das man dran haben will. Da würde ich auch sparen wollen, zumal hier die Gräber aus Platzgründen sowieso meistens nach 10 Jahren aufgehoben werden (je nach Ort ggf. etwas später). Wenn es dann je nach Ort noch fast ein Jahr dauert, bis der Grabstein tatsächlich steht, hätte man ja nur noch 9 Jahre überhaupt was davon. Und das bei Kosten von insgesamt mehreren tausend Euro für ein Begräbnis inkl. Grabstein. Mit ein Grund, warum sich heute viele Leute für ein Gemeinschaftsgrab entscheiden. Da reicht der Platz auf der Namens-Plakette dann allerdings auch nicht mehr für viele Infos.

Beispiel Italien: dort behielten und behalten die Frauen ihren Geburtsnamen bei der Heirat. Die allermeisten Gräber in "meinen" Ort haben nur den Geburtsnamen der Frauen drauf, nur ganz selten zusätzlich den Familiennamen des Ehemannes. Dafür war es leider oft üblich, nur die Geburts- und Sterbejahre auf dem Grabstein zu haben, anstatt das gesamte Datum. Bestimmt kostet dort auch jeder einzelne Buchstabe.
Grabsteine müssen auch dort sehr teuer sein, denn ab und zu gibt es Gräber, die gar keinen Grabstein haben, sondern nur die Betonmauer mit eingeritzten Infos oder mit einem Poster drüber .
Meine Grosstante - finanziell etwas besser gestellt als die restliche Familie - hatte ihren Grabstein bereits vor über 30 Jahren machen lassen. Im Familiengrab von ihrem verstorbenen Ehemann, mit gleichem Stein und Schriftart wie die anderen Grabsteine. Das übliche Foto ist seit damals dort (abgedeckt), Name und Geburtsdatum auch. Es fehlt nur noch das Sterbedatum... als Kind fand ich das total makaber, aber heute kann ich das nachvollziehen. So hat sie bereits alles geregelt und bezahlt, es wird so sein wie sie möchte und nicht so, wie sich die ärmeren Verwandten dann eintscheiden. Meine Grosstante lebt immer noch und ist seit Jahren dement, von daher war das eine ziemlich gute Entscheidung von ihr .
__________________
Viele Grüsse von Garfield

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  #6  
Alt 04.01.2021, 11:31
Wolfg. G. Fischer Wolfg. G. Fischer ist offline männlich
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Zitat:
Zitat von Garfield Beitrag anzeigen
Bei Grabsteinen spielen doch so viele Dinge mit rein, von denen wir vielleicht nichts wissen.
Hallo,

genau so ist es. Meine Mutter wollte kein Doppelgrab. Auf dem Stein steht ihr Mädchenname nicht, weil es nur der Name ihres Stiefvaters war.

Mit besten Grüßen
Wolfgang
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  #7  
Alt 04.01.2021, 11:49
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Mr. Black Mr. Black ist offline
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Es mag hierbei zahlreiche Beweggründe geben, die ich weder beurteilen noch bewerten kann/will. Grabinschriften sind auch eher von sekundärer Bedeutung. Viel ärgerlicher finde ich die KB Einträge zu jener Zeit, als noch die Männer die Kinder bekamen.

„Michael Müller bekam ein Söhnlein, welches den Namen Gottfried erhielt“. Das ist für mich gruselig.

Alles Gute

Marcus
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  #8  
Alt 04.01.2021, 11:58
Benutzerbild von kkhno
kkhno kkhno ist offline männlich
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Wer sich weiter in das Thema vertiefen! will findet umfangreiche Informationen und Denkanstöße im Museum für Sepulkralkultur in Kassel.
Sicherlich ist unsere Friedhofskultur und das Totengedenken stark reglementiert und budgetabhängig, aber es gibt Beispiele, das es auch ganz anders geht.
__________________
Mfg.

kkhno

FN (Kassel, Münden, Dresden, Schlesien) Aue, Gehrhardt, Grebe, Gördel, Grünewald, Hampen, Hartmann, Hildebrandt, Kempfstädt, Kobbe, Lösekrug, Lüdeke, Noack, Ohse, Schmelz, Uhlendorf, Wehmann

FN (Baden-Württemberg, Hessen, Posen) Beesch, Buckenberger, Göhring, Hermann, Hummel, Jäger, Klingbeil, Klotzbücher, Klump, Lehmke, Leiss, Manthey, Morlock, Mutschler, Papke, Rachau, Racho, Raissle, Rohde, Romann, Schwab, Schwarzrock, Teske, Weiss, Wendtland, Würtz, Zabel, Zorn
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  #9  
Alt 04.01.2021, 10:19
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scheuck scheuck ist offline weiblich
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Hallo,

meine Gedanken in Bezug auf Grabstein-Informationen sind eher ambivalent!

Ich sehe keinen Sinn darin, anderen Leuten sämtliche Informationen über die Lebensdaten z.B. meiner Eltern zu liefern. Auf dem Grabstein (Findling) meiner Eltern steht schlicht und einfach der Familienname so wie mein Vater Zeit seines Lebens unterschrieben hat, mehr nicht.
Ich kenne die Lebensdaten meiner Eltern, Friedhofs-Spaziergänger gehen sie nichts an. Mit Sparsamkeit hat das in erster Linie gar nichts zu tun, wobei ich durchaus weiß und auch anerkenne, dass das in früheren Zeiten anders war.

Meine Sparsamkeit liegt eher im Umgang mit persönlichen Daten, ich poste auch nirgends, wann ich mir einen neuen Pullover gekauft habe.

Wenn ich allerdings in Sachen Ahnenforschung unterwegs bin, freue ich mich über jede Info, die jemand meinte, auf einem Grabstein hinterlassen zu müssen! Ja, auch ich bin schon auf Friedhöfen spazieren gegangen und habe Gräber gesucht

Mit den Grabsteinen ist es wie mit vielen Dingen im Leben, jeder hat das Recht, selbst zu entscheiden, und da müssen sich andere dann auch nicht aufregen.

Die Bestattungs- bzw. Friedhofs-Kultur ist sowieso seit einigen Jahren im Umbruch, und der Trend geht weg von opulenten Grabsteinen.
__________________
Herzliche Grüße und bleibt gesund!!!!!
Scheuck
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  #10  
Alt 05.01.2021, 21:28
Michaelito Michaelito ist offline männlich
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Zitat:
Zitat von consanguineus Beitrag anzeigen
Hallo Michael,

ich würde empörungstechnisch einfach mal einen Gang runterschalten. Ein Grabstein ist kein Personalausweis oder Lebenslauf. Welche Informationen die Hinterbliebenen dort gerne drauf stehen haben wollen, hängt, wie Antje ganz richtig angemerkt hat, auch von ihrem Geldbeutel ab. Aber auch von ihrem Geschmack. Zum Glück ist das jetzt mal ein Bereich, in den der allmächtige Staat, eine Gleichstellungsbeauftragte* oder die selbsternannte Tugendpolizei (noch) nicht hineinregieren. Wer mag, kann ja jedes beliebige biographische Datum verewigen lassen. Vom letzten Dienstgrad bei der Freiwilligen Feuerwehr über den Vornamen vor der Geschlechtsumwandlung bis hin zum Ehrendoktortitel der Universität von Ulan Bator. Aber wozu? Diejenigen, die die verstorbene Person kannten, kennen die Details. Anderen sind sie gleichgültig. Und nach Ablauf der Frist wird der Stein ohnehin geschreddert und als Recyclingmaterial beim Straßenbau verwendet. Machen wir uns doch nichts vor. Nichts ist ewig.

Viele Grüße
consanguineus
Hallo consanguineus,

deine Beispiele hinken aber hinten und vorne. Das Ganze hat absolut nichts mit Tugendpolizei, Gleichmacherei oder sonst etwas zu tun. So wie du das schreibst, führt das Namensnennungen auf Grabsteinen ad absurdum. Und darum - Namensnennung - geht es mir ja. Nicht "Dr.h.c." oder was auch immer.

Warum stellt man Grabsteine auf? Primär zur Totenerinnerung. Okay, natürlich nicht auf ewig. Aber von 20 Jahren bis hin zu "auf Friedhofsdauer" oder wie auch immer. Was für eine Art von Erinnerung der Verstorbenen - wenn man sich schon entschließt, entsprechendes errichten zu lassen - soll es sein, wenn die Verstorbene einzig mit "...und Frau" bedacht wird. Bezüglich des Mannes wurde doch auch nicht einzig mit "hier liegt Männe" formuliert.

Gruß
Michael
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beschriftung , grabsteine

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