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  #1751  
Alt 10.10.2017, 17:11
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Standard Fn BERGER aus Stanowitz

Aus dem Bundesanzeiger vom 10. Oktober 2017:

Amtsgericht Aue



Öffentliche Aufforderung

VI 1197/17
In dem Nachlassverfahren Hildegard Erna Berger, geboren am 02.08.1933 in Stanowitz, verstorben am 30.05.2017 in Jahnsdorf, Staatsangehörigkeit: deutsch, letzte Anschrift: Leukersdorfer Straße 10, 09387 Jahnsdorf/Erzgeb. – Erblasserin – ergeht durch das Amtsgericht Aue - Nachlassgericht - durch Rechtspflegerin Altmann am 12.09.2017 folgende öffentliche Aufforderung:
Erben konnten nicht ermittelt werden.
Alle Personen, denen Erbrechte am Nachlass zustehen, werden aufgefordert, diese Rechte binnen 6 Wochen ab Veröffentlichung beim Nachlassgericht Aue anzumelden, andernfalls gemäß § 1964 BGB festgestellt wird, dass ein anderer Erbe als der sächsische Fiskus nicht vorhanden ist.

gez. Altmann, Rechtspflegerin
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  #1752  
Alt 10.10.2017, 17:13
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Standard Fn RÜHMER aus Willemberg Krs. Ortelsburg

Aus dem Bundesanzeiger vom 10. Oktober 2017:

Amtsgericht Fürstenwalde/Spree



Öffentliche Aufforderung

22 VI 780/17
Am 21.07.1973 in Spreeau, Ortsteil Spreewerder verstarb der Franz Rühmer, geboren am 12.06.1887 in Willemberg, Kr. Ortelsburg, zuletzt wohnhaft in Spreeau, Ortsteil Spreewerder, Kr. Fürstenwalde gleichzeitig sein letzter gewöhnlicher Aufenthalt.
Als gesetzliche Erben kommen die Eltern des Erblassers bzw. deren Abkömmlinge in Betracht.
Die in Frage kommenden gesetzlichen Erben wollen sich bitte unter genauer Darlegung des Verwandtschaftsverhältnisses binnen 6 Wochen ab Veröffentlichung beim Amtsgericht Fürstenwalde/Spree melden, andernfalls der Erbschein ohne Berücksichtigung ihrer Erbrechte erteilt wird.

Fürstenwalde/Spree, 18.09.2017
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  #1753  
Alt 10.10.2017, 17:15
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Standard Fn RINK, JÄHNISCH aus Treptow a.d. Tollense (jetzt Altentreptow)

Aus dem Bundesanzeiger vom 10. Oktober 2017:

Amtsgericht Cottbus



Öffentliche Aufforderung

124 VI 330/17
Am 28.03.2005 verstarb in Kolkwitz die deutsche Staatsangehörige Elsbeth Martha Bertha Jänisch, geb. Rink, geb. am 28.10.1917 in Treptow a / Toll., jetzt Altentreptow, letzter Wohnsitz in Cottbus.
Erben konnten nicht ermittelt werden.
Alle Personen, denen ein Erbrecht am Nachlass zusteht, werden aufgefordert, dieses Recht binnen 6 Wochen ab Veröffentlichung bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden, widrigenfalls gem. § 1964 BGB festgestellt wird, dass ein anderer Erbe als das Land Brandenburg, vertreten durch das Ministerium der Finanzen, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam, nicht vorhanden ist.
Der Wert des hier hinterlegten Nachlasses beträgt ca. 3.511,00 €.

Cottbus, 28.09.2017
Amtsgericht
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  #1754  
Alt 10.10.2017, 17:20
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Standard Fn KORFF; FASTNER u.a. aus Neuwernsdorf (Sudeten) und Wien

Aus dem Bundesanzeiger vom 10. Oktober 2017:

Amtsgericht Oberhausen



Öffentliche Aufforderung

6 VI 491/17
Die Erben des am 17.01.2017 in Oberhausen verstorbenen Dietrich Korff, geboren am 03.01.1945 in Wien, konnten nicht ermittelt werden. Der Erblasser war ausweislich der Angaben in der Betreuungsakte ledig und kinderlos.
Er war nach den Angaben in der Erbscheinsakte seiner Mutter das einzige Kind seiner geschiedenen Eltern Rosa Maria Korff, geb. Fastner, geb. 21.05.1913 in Neuwernsdorf (Sudeten), verstorben am 02.11.1985 in Oberhausen, und Herbert Korff.
Weitere mögliche lebende Erben konnten nicht ermittelt werden.
Es ist noch Guthaben von ca. 3.018,10 Euro aus der Betreuung vorhanden.
Evtl. hatte der Verstorbene auch noch Ansprüche aus einer Unfallrente.
Insoweit erscheint die Feststellung des Fiskuserbrechts als notwendig.
Insgesamt erscheint der Nachlass jedoch als überschuldet.
Alle Personen, denen Erbrechte am Nachlass zustehen, werden aufgefordert, diese Rechte binnen 6 Wochen ab Veröffentlichung bei dem Amtsgericht - Nachlassgericht - Oberhausen anzumelden.
Andernfalls wird gem. § 1964 BGB festgestellt, dass ein anderer Erbe als das Land Nordrhein-Westfalen nicht vorhanden ist.

Oberhausen, 19.09.2017
Amtsgericht
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  #1755  
Alt 10.10.2017, 17:22
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Standard Fn DEGENHARDT

Aus dem Bundesanzeiger vom 10. Oktober 2017:

Amtsgericht Düsseldorf



Beschluss

93 VI 222/15
Am 05.09.2014 verstarb in Düsseldorf die am 20.02.1923 in Günningfeld jetzt Bochum geborene, zuletzt in Düsseldorf wohnhaft gewesene
Bertha Degenhardt.
Es sind Teilerbscheinsanträge gestellt für die Erben der väterlichen und mütterlichen Linie.
In der väterlichen Linie konnte der Verbleib der nachfolgend aufgeführten Personen und ihrer eventuellen Abkömmlinge nicht nachgewiesen werden:
1. August Degenhardt * 02.11.1881 in Kleinwenden Krs. Nordhausen/Thüringen
2. Otto Degenhardt * 16.04.1883 in Kleinwenden Krs. Nordhausen/Thüringen
3. Anna Degenhardt * 07.11.1884 in Kleinwenden Krs. Nordhausen/Thüringen
Kinder der Eheleute
Hermann Degenhardt, verstorben am 14.10.1912 und
Johanna Degenhardt geborene Koffand, verstorben am 23.02.1918 in Kleinwenden,

sowie Anna Johanna Degenhardt * 17.04.2003 in Datteln,
Tochter der Eheleute Friedrich Degenhardt * 19.04.1879 in Kleinwenden, verstorben am 27.07.1958 in Bochum und
Anna Degenhardt geborene Hülsmann * 22.11.1879 in Herne, verstorben am 22.08.1958 in Bochum,
die zwischen 1903 und 1952 in Herne gewohnt haben.

Solche konnten durch den Nachlasspfleger über die Kirchenbücher im Kreis Nordhausen sowie das Standesamt Datteln, die Stadt Herne und die Stadt Bochum nicht ermittelt werden.
Die in Betracht kommenden gesetzlichen Erben werden aufgefordert, sich unter genauer Darlegung des Verwandtschaftsverhältnisses binnen 6 Wochen ab Veröffentlichung beim Amtsgericht - Nachlassgericht - Düsseldorf zu melden.
Die Frist beginnt mit der Veröffentlichung im Bundesanzeiger.
Anderenfalls wird der Erbschein ohne Berücksichtigung ihrer Erbrechte erteilt. Der Reinnachlass beträgt ca. 100.000,00 Euro für die väterliche Linie.
Auf die Stämme August, Otto, Anna Degenhardt, geboren in Kleinwenden, würde jeweils maximal 1/12 Anteil entfallen.
Auf den Stamm Anna Degenhardt, geboren in Datteln, entfällt nach derzeitigem Kenntnisstand 1/24 Anteil.

Düsseldorf, 26.09.2017
Amtsgericht
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  #1756  
Alt 10.10.2017, 17:25
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Standard Fn ZIENER, BUTSCHKUS aus Groß Dobritsch Krs. Freystadt/Niederschlesien

Aus dem Bundesanzeiger vom 10. Oktober 2017:

Berlin, Amtsgericht Schöneberg



Öffentliche Aufforderung

61 VI 212/17
In dem Nachlassverfahren der am 28.06.1909 in Großdobritsch/Schlesien geborenen und am 29.04.1994 in Berlin-Zehlendorf verstorbenen, zuletzt Teltower Damm 189-203, Berlin-Zehlendorf wohnhaft gewesenen Charlotte Butschkus geb. Ziener konnten keine Erben ermittelt werden.
Personen, denen Erbrechte am Nachlass zustehen, werden aufgefordert, diese innerhalb von 6 Wochen seit Veröffentlichung beim Nachlassgericht geltend zu machen.
Andernfalls wird fiskalisches Erbrecht festgestellt werden.
Der Wert des Nachlasses beträgt: 93.000,00 EUR.

Amtsgericht Schöneberg, 12203 Berlin
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  #1757  
Alt 10.10.2017, 17:27
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Standard Fn BLUMENTHAL aus Stargard/Pommen

Aus dem Bundesanzeiger vom 10. Otober 2017:

Amtsgericht Hamburg-Bergedorf
Nachlassgericht




Öffentliche Aufforderung

407 VI 800/17
In dem Nachlassverfahren Marlis Elli Helene Blumenthal, geboren am 23.04.1935, verstorben am 15.07.2017, letzte Anschrift: Wentorfer Straße 80a, 21029 Hamburg - Erblasserin -
Beteiligte:
1) Petra Kathrin Brinckmann, geb. Borowiak, geboren am 13.05.1968, Goldebee 13c, 23970 Benz - Erbin -
2) Jürgen Werner Paul Borowiak, geboren am 23.07.1954, Klußer Damm 75, 23970 Wismar - Erbe -
3) Ralf Osthus, geboren am 23.11.1971, Zum Schulkamp 21, 33106 Paderborn - Erbe -
4) Rainer Osthus, geboren am 14.01.1969, Langeoogweg 10, 33334 Gütersloh - Erbe -
5) Christa Ruth Hildegard Trede, geb. Schumacher, geboren am 24.10.1933, Lübsche Straße 140, 23966 Wismar - Erbin -
6) Elli Herta Helene Skelnick, geb. Schumacher, geboren am 31.12.1936, Lindenweg 14, 23970 Wismar - Erbin -
ergeht durch das Amtsgericht Hamburg-Bergedorf am 04.10.2017 folgende öffentliche Aufforderung:
Am 15.07.2017 verstarb Marlis Elli Helene Blumenthal, geboren am 23.04.1935 in Stargard/Pommern, letzte Anschrift: Wentorfer Straße 80a, 21029 Hamburg.
Die Erblasserin war das einzige Kind von Elli Luise Helene Blumenthal geborene Schumacher, geb. am 05.09.1906, verstorben 1975, und Willi Blumenthal, geb. am 21.08.1902, verstorben 1975.
Die Erben mütterlicherseits sind bekannt.
Die mutmaßlichen Erben väterlicherseits sind unbekannt. An die Stelle eines vorverstorbenen Erben treten dessen mutmaßlichen Blutsverwandte.
Die in Frage kommenden gesetzlichen Erben wollen sich unter genauer Darlegung des Verwandtschaftsverhältnisses innerhalb von 6 Wochen ab Veröffentlichung beim Nachlassgericht Hamburg-Bergedorf melden, andernfalls wird ein Erbschein ohne Berücksichtigung ihrer Erbrechte erteilt.
Der Reinnachlass soll insgesamt etwa 230.000,00 € betragen.

Cordes, Rechtspflegerin
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  #1758  
Alt 11.10.2017, 23:11
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Standard Fn HAHNEMANN

Aus dem Bundesanzeiger vom 11. Oktober 2017:

Amtsgericht Rudolstadt



Öffentliche Aufforderung

5 VI 326/15 - 26.09.2017
In der Nachlasssache Köhler, geb. Hahnemann, Alma Lina, geb. am 01.08.1925, Sterbedatum 12.05.2015, Sterbeort Rudolstadt, letzter gewöhnlicher Aufenthalt ., . Rudolstadt, konnten Erben nicht ermittelt werden.
Alle Personen, denen Erbrechte am Nachlass zustehen, werden aufgefordert, diese Rechte binnen 6 Wochen ab Veröffentlichung bei dem Amtsgericht Rudolstadt - Nachlassgericht - anzumelden.
Andernfalls wird gemäß § 1964 BGB festgestellt, dass ein anderer Erbe als der thüringische Fiskus nicht vorhanden ist.
Der Nachlasswert beträgt ca. 4500,00 EUR.

Albrecht, Rechtspflegerin
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  #1759  
Alt 11.10.2017, 23:14
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Standard Fn GELDNER aus Brieg (Schlesien)

Aus dem Bundesanzeiger vom 11. Oktober 2017:

Amtsgericht Auerbach
- Nachlassgericht -




4.3 VI 675/17
Das Amtsgericht Auerbach - Nachlassgericht - erlässt in der Nachlasssache Hannelore Lange, geb. Geldner, geboren am 06.08.1942, verstorben am 30.05.2017, letzte Anschrift: Kastanienweg 2, 08233 Treuen - Erblasser - folgende
Öffentliche Aufforderung:

Brigitte Geldner, geboren am 17.04.1936 in Brieg, ist eine Schwester der Erblasserin. Weitere Angaben konnten nicht ermittelt werden.
Alle Personen, denen Erbrechte am Nachlass zustehen, werden aufgefordert, diese Rechte binnen 6 Wochen ab Veröffentlichung beim Nachlassgericht Auerbach anzumelden, andernfalls wird ein Erbschein erteilt, bei dem die Erbrechte nicht berücksichtigt werden. Auch andere Personen, die etwas über ihren Aufenthalt wissen, sollten sich melden.

Auerbach, 02.10.2017
Glaß, Rechtspflegerin
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  #1760  
Alt 12.10.2017, 18:44
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Standard Fn MAIER/MAYR/MAYER; MICHL

Aus dem Bundesanzeiger vom 12. Oktober 2017:

Amtsgericht Freyung



Öffentliche Aufforderung

VI 961/15
Am 09.09.2015 verstarb Maier Erna, geboren am 17.09.1927 in Freyung, letzte Anschrift: Geyersberger Str. 36, 94078 Freyung.
Als gesetzliche Miterben kommen folgende Personen in Betracht:
- Mayr August, im Jahr 1948 wohnhaft im Balsgässchen 189 1/3 in Landshut (Sohn von Mayr August, geboren am 25.01.1892 und Mayr Katharina, geborene Riegler)
- Mayr Richard, seit Februar 1945 in Russland vermisst (Sohn von Mayr August, geboren am 25.01.1892 und Mayr Katharina, geborene Riegler)
- Mayer Pauline, geboren am 07.10.1914 (Tochter von Scheungrab Walburga, geborene Mayer und Winter Franz)
- Mayer Joseph, seit 1943 vermisst (Sohn von Scheungrab Walburga)
- Michl Josef (Sohn von Michl Sophia, geborene Mayer)
An die Stelle eines vorverstorbenen Erben treten dessen Abkömmlinge.;
Die in Frage kommenden gesetzlichen Erben wollen sich unter genauer Darlegung des Verwandtschaftsverhältnisses innerhalb von 6 Wochen ab Veröffentlichung beim Nachlassgericht Freyung melden, andernfalls wird ein Erbschein ohne Berücksichtigung ihrer Erbrechte erteilt.

94078 Freyung, 02.10.2017
Amtsgericht - Nachlassgericht
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