#21  
Alt 08.04.2021, 18:25
Ilja_CH Ilja_CH ist offline
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Hallo Garfield

Danke für deine Überlegungen. Von einem Fritz Jenzer habe ich bisher nichts gehört. Im verlinkten handgemachten Stammbaum taucht einer auf, aber von den Daten her passt es nicht.

Ortsarchiv:
Die Gemeinde Huttwil habe ich angefragt und anscheinend gibt es kein Ortsarchiv, das man aufsuchen kann. Weiss zwar nicht mehr, ob ich gezielt danach gefragt habe, aber ich denke, nach meinen beiden Anfragen hätten sie es sicher angeboten, wenn es so was gäbe. Sie haben jedoch meine erste Anfrage an Jürg Rettenmund (Author Huttwil 1834) weitergeleitet, woraufhin er mir Informationen über Gottfried Jenzer geschickt hatte (erste Seite in diesem Beitrag, Männerchor, Versicherung usw.). Daraufhin habe ich natürlich das entsprechende Buch bestellt und darin über Gottfrieds Grossvater Andreas Jenzer gelesen, der beim Brand sein Haus verlor. Herr Rettenmund hat mir auch diesbezüglich viele Infos schicken können. Zudem habe ich das Buch „Heimatkunde von Huttwil“ von Johann Nyffeler (1871 geschrieben, 1915 von Ernst Nyffeler überarbeitet) gekauft. Es ist schwer zu lesen und ich habe es etwas überflogen, aber ich denke nicht, dass es Infos zu den Jenzer bietet. Zudem hat mir die Gemeinde Huttwil Infos aus den alten Einwohnerregistern geschickt.

Chorgerichtsmanuale:
Nie gehört. Aber ich werde das in Betracht ziehen, falls die Kontraktenprotokolle und Grundbücher mich nicht weiterbringen. Ich nehme an, die liegen auch im Staatsarchiv des Kanton Bern?

Steuerlisten, Urbanen, Testamenten:
Habe ich bisher nicht berücksichtigt. Ich nehme an, all diese Infos gibt es im Staatsarchiv. So lange diese Dokumente hinten Namensverzeichnisse haben, toll. Falls nicht, werde ich nicht blind in den Büchern blättern. Wie schon oben geschrieben warte ich auf die Funde der Kontraktenprotokolle/Grundbücher. Dass es Testamentbücher gibt, wusste ich, weil ich einen Jenzer in einem solchen Buch fand, aber nur, weil Walter Jenzer die exakte Quelle angegeben hat.

Thunstetten Jenzer:
Später je nach dem was bei den Abschriften – sobald ich die im Sommer habe – rauskommt.

Sehr viel mehr über die Vorfahren von Gottfried und die Herkunft brauche ich gar nicht, es reicht mir schon, wenn ich von den bisher sicher meiner Familie zugehörigen Vorfahren weiss, wo sie genau lebten. Finde das spannend. Wenn ich weiteren Vorfahren – die im handschriftlichen Stammbaum zu sehen sind – auch noch mit Quellen verlinken kann, umso besser. Aber viel wichtiger sind mir Gottfried und seine 12 Kinder.

Hier habe ich Neues im Bundesarchiv gefunden und als Scan bestellt und bei den einzelnen Gemeinden werde ich anfragen. Vom Tod rückwärts um Bewegungsprofile der einzelnen Jenzer zu erstellen.

Zudem gehe ich auf https://www.e-newspaperarchives.ch/ Zeitung um Zeitung mit dem Suchbegriff Jenzer durch, ca. 80 oder 85% der Zeitungen habe ich schon durch. Das ist wirklich eine Fundgrube.

Man findet immer etwas, wo man noch etwas nicht kennt und nachfragen kann. Aber das kennst du sicher auch

Geändert von Ilja_CH (08.04.2021 um 18:26 Uhr)
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  #22  
Alt 08.04.2021, 18:49
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Hallo Ilja

Chorgerichtsmanuale:
Chorgerichte waren die Vorgänger der Sittengerichte und fanden wöchentlich nach der Predigt in der Kirche statt. Primär waren das Dinge wie Tanzen an Feiertagen, uneheliche Kinder usw. Also kleinere Fehlbarkeiten, die aber ganz genau aufgeschrieben wurden. Daher für Ahnenforscher eine wahre Fundgrube. Aber wie auch sonst braucht man natürlich etwas Glück, um etwas passendes zu finden und wenn auch da nur vom "Hans Müller" ohne genauere Angaben die Rede ist, nützt das dann leider auch nicht viel. Aber ein Versuch wäre es wert.
Manche Chorgerichtsmanuale sind im Staatsarchiv (da bin ich nicht sicher, welche bereits digitalisiert wurden - wenn, wären diese aber wie die Kirchenbücher verlinkt) und manche befinden sich bei dem Gemeinden (Kirchgemeinden ?). Die GHGB ist aktuell daran, die Chrogerichtsmanuale zu digitalisieren und verkauft die CDs davon: http://www.ghgb.ch/chorgerichtsmanuale-uebersicht.html
Manche Digitalisate findet man auch bei Familysearch (Einsicht nur in der Forschungsstelle - ich nehme an, dabei handelt es sich um die Digitalisate der GHGB).

Steuerlisten, Urbanen, Testamenten:
Ja klar, das wäre natürlich sehr aufwändig ohne Index. Ist aber so der übliche Weg, wie man in der Zeit vor dem Kirchenbüchern noch etwas herausfinden will.

Stimmt, e-newspaperarchives.ch ist auch eine super Quelle. Notier dir unbedingt, welche Zeitungen du schon durchgeschaut hast, da kommen nämlich noch laufend neue Zeitungen dazu.
Was ich da auch empfehlen kann, ist digibern.ch. Dort werden diverse digitalisierte Quellen zum Kanton Bern zusammen getragen und manche könnten vielleicht für dich auch interessant sein.

Schade, dass der Fritz Jenzer nicht passt. Aber das wäre auch ein zu grosser Zufall gewesen .
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  #23  
Alt 13.10.2021, 19:31
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Hallo zusammen

Ich möchte hier einige weitere Infos niederschreiben.

Im Eröffnungsbeitrag zitierte ich den Text von Paul Jenzer’s Ehefrau:

Im Jahr 1903 verliess die ganze Familie Jenzer Huttwil. Finanzielle Schwierigkeiten und berufliche Unstimmigkeiten, für welche sich Vater Jenzer verantworten musste, brachte die grosse Familie in eine missliche Lage. Nach kurzer Zeit fand jedoch Vater Jenzer eine neue Stelle als Buchhalter in der Armenanstalt [es steht geschrieben: Annenanstalt] in Worben und die Familie war in dieser Zeit in Lyss. Schon im Jahr 1908 zogen sie alle nach Bern wo Vater Jenzer als Revisor an der kantonalen Steuerverwaltung angestellt wurde.

Nun habe ich erfahren, das 1903 nicht ganz korrekt sein kann. Bei meinem Vater habe ich Postkarten von Paul Jenzer gefunden, als er 1904 die RS gemacht hat. Die Abschriften konnte ich mit Hilfe dieses Forums erstellen. Dies hat mir geholfen, weil ich die Texte nicht ganz lesen konnte.

Die erste der zwölf vorhandenen Postkarten hat Paul am 17.03.1904 nach Hause geschickt. Als Adresse gab er folgendes an:

Familie Jenzer Notars
Huttwil
Bern

Die letzte Postkarte – zumindest die letzte, die wir gefunden haben – hat Paul am 30.04.1904 nach Hause geschickt und die Adresse wie folgt formuliert:

Frau
Rosali Jenzer, Notars
Huttwil
Bern

Er hat nach ein paar Postkarten angefangen, seine Mutter direkt als Adressat anzugeben.

Dies muss doch bedeuten, dass Gottfried und seine Frau Rosina zumindest im ersten Quartal 1904 Huttwil noch nicht verlassen haben. Falls der Umzug in Planung oder im Gange war, dann noch nicht fertig abgeschlossen.

Schlussendlich ist es ein kleines Detail.

Ich muss mein Glück mit den Gemeinden Lyss, Worben und Kappelen versuchen.
In Kappelen BE wurde 1906 Tochter Alice geboren, Tochter Helene wurde 1907 in Lyss geboren. Gemäss dem oben zitierten Text weilte die Familie Jenzer dort. In Worben arbeitete Gottfried bei der Armenanstalt. Auch dadurch könnte man vielleicht etwas herausfinden.

Leider finde ich im Staatsarchiv in der Onlinesuche nicht wirklich viel zur Armenanstalt Worben. Auf der Homepage der Gemeinde Kappelen gibt es etwas darüber, auch auf https://www.e-newspaperarchives.ch/ findet sich der ein oder andere Beitrag zur „seeländischen Armenanstalt Worben“. Aber nichts Brauchbares.

Wäre interessant zu wissen, wo die Familie bzw. der Rest davon, der dann nach Bern zog, zwischenzeitlich gelebt hat.

Eine der drei oben erwähnten Gemeinden habe ich bereits wegen alter Einwohnerregister angeschrieben, eine Aufforderung kam zurück, einen vorfrankierten Briefumschlag und pro gesuchte Person etwas Cash in Form von Briefmarken zuzusenden. Was hatte ich eine Freude! Aber danach kam alles zurück mit der Info, ich müsse mich ans Staatsarchiv melden. Obschon die Einwohnerregister bei den Gemeinden liegen und nicht Kantons Sache sind. Eventuell melde ich mich dort nochmals…

Ich frage mich generell, was so alles in einem Gemeindearchiv liegt. Ist vermutlich pro Gemeinde sehr unterschiedlich. Aber eventuell gibt es noch andere Quellen statt nur die Ab- und Anmeldungen der Gemeindeeinwohner, die für Ahnenforschung von Belang sein könnten?

Zudem habe ich endlich nach über zehn Monaten Wartezeit alle meine Abschriften der Kontraktenprotokolle (1730 bis 1800) und der Grundbücher (1800 bis 1900) Huttwil zurück erhalten. Etwas mehr als 200 A4-Seiten lesbarer Text in Word-Dokumenten. Fast zweieinhalbe Monate Arbeit für meinen Abschriftexperten. Aber es hat sich gelohnt. Die jeweiligen Bücher bin ich im Dezember 2020 durchgegangen und habe hunderte Fotos gemacht. Zum Glück gab es immer auf der Rückseite ein Namensregister und ich konnte nach „Jenzer“ suchen mit Seitenanzahl. Danach immer die Doppelseite abfotografiert und dann näher gezoomt mehrere Fotos pro Seite, damit alles gut lesbar ist. Ich war mir natürlich nicht immer sicher, ob ich nun wirklich „Jenzer“ gelesen habe oder etwas anderes. Für eine Einsicht in die Grundbücher von 1800 bis 1900 benötigt es einer Erlaubnis durch das Grundbuchamt.

Dies war mein Versuch, erstens mehr über die direkten noch nicht erwiesenen Vorfahren herauszufinden und zweitens zu sehen, wo Notar Gottfried und die nachweisbaren Vorfahren lebten.

Die Dokumente auszuwerten, wird sehr viel Zeit brauchen, das kann ich schon sagen.

Aber ein paar Details möchte ich hier schon nennen

Heutiges Haus an der Marktgasse 4 in Huttwil (heutiger Besitzer Einwohnergemeinde Huttwil) gehörte Notar Gottfried Jenzer. Ich hatte das schon stark vermutet, nun habe ich die Bestätigung. An der Marktgasse 2 befindet sich das Stadthaus. Heute ein Restaurant mit den Familienwappen an den Fenstern, früher war es das klassische Stadthaus. Schon beim Stadtbrand in den 1800er Jahren war dort das Stadthaus. Und schon damals gehört das Haus gleich neben dem Stadthaus einem Jenzer.

Bereits durch die Lektüre „Huttwil 1834“ von Jürg Rettenmund und vor allem seiner Informationen, die er mir zusätzlich geschickt hat, wusste ich bereits, dass Gottfried’s Grossvater Andreas Jenzer das Haus neben dem Stadthaus besessen hat. Besser gesagt, er hat sich das Haus zusammen mit Joseph Hotz geteilt. Joseph Hotz war Arzt und sehr wohlhabend, er hatte viele andere Häuser. Deshalb liess er das Haus neben dem Stadthaus nicht versichern. Als 1834 ganz Huttwil niedergebrannt ist, konnte Andreas Jenzer deshalb nach dem Brand nicht auf Geld durch eine Versicherung hoffen, um wieder etwas aufzubauen. Und weil Hotz eben anderen Häuser hatte, lag ihm nichts am Wiederaufbau des abgebrannten Hauses neben dem Stadthaus. Schlussendlich konnte Andreas das Gebäude wiederaufbauen und kaufen. Er kaufte auch den Garten hinter dem Haus (das Dreieck zwischen Brunnenplatz und Viehmarktstrasse) und eine Baugrube (vermutlich etwas weiter südlich oder südwestlich vom Garten). Als Andreas senior starb, erbte dessen Sohn Ulrich Jenzer alles. Dieser lebte jedoch nicht in Huttwil, sondern war Metzger in Aigle. Er übergab alles dem Bruder Andreas. Andreas junior übernahm Haus, Garten und die Baugrube. Erst war er – wie sein Vater Andreas – Dreschler, danach Krämer. Das Krämergeschäft hatte er direkt im Haus. Gottfried übernahm das Haus 1890. Er vergrösserte den Laden. Im Oktober 1898 verlor er das Gebäude.


Weiss jemand, ob es eigentlich ein Schweizer Militär-Archiv gibt oder ob das Militär Sachen überhaupt aufbewahrt oder auch freigibt? Z. B. die Rekrutenschule, die Aushebung, WK und all diese Dinge. Dienst während dem Ersten und Zweiten Weltkrieg. Ich nehme an, da schlummert viel Material über die männlichen Vorfahren, aber darf man da überhaupt Einblick haben?
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  #24  
Alt 14.10.2021, 00:41
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Hallo Ilja

Das klingt erfolgreich, da konntest du ja sehr viele interessante Details herausfinden!

Die Postkarten würde ich so interpretieren, dass spätestens ab da wo direkt an die Mutter adressiert wurde, der Vater bereits am neuen Wohnort wohnte. Warum auch immer... vielleicht hatte er die neue Arbeitsstelle bereits angenommen, wohnte aber noch in einer Pension oder bei Verwandten und holte die Familie erst später nach?

Soweit ich weiss, ist es tatsächlich sehr unterschiedlich, was Gemeindearchive aufbewahren bzw. ob sie überhaupt ein eigenes Archiv führen.
Beispielsweise in der Gemeinde einer meiner Vorfahrenlinien muss es wohl Unterlagen geben, die von meinem Vorfahren als Unterstatthalter gesiegelt wurden - zumindest wird das als Quelle für sein Wappen angegeben. Leider ohne weitere Informationen, so dass ich da nicht weiss, wo ich mit der Suche anfangen müsste.
Die Gemeine, in der ich aufgewachsen bin, pflegt offenbar ihr Archiv und hat auch einen eigenen Geschichtsverein, der jeweils in der Gemeindezeitung kleine Artikel über geschichtliche Themen publiziert. Da wurde vor ein paar Jahren mal erwähnt, dass die Gemeinde eine alte Urkunde erstanden habe.
In deinem Fall könnte es schon sein, dass das Gemeindearchiv mal ausgemistet wurde (vielleicht weil die Liegenschaft umgebaut wurde?) und daher Sachen ans Staatsarchiv abgeliefert wurden, die bei anderen Gemeinden noch vorhanden sind. Ich würde einfach mal im Staatsarchiv nachfragen.

Tatsächlich gibt es auch ein Militär-Archiv:
Flyer
Webseite, "... sind die Dokumente je nach Inhalt mit Schutzfristen von 30 bis 80 Jahren versehen."
Würde mich interessieren, was du da für Informationen findest - also ob es sich lohnt, da mal die nähere Verwandtschaft nach zu fragen.

Musstest du für die Einsicht in das Grundbuch 1800-1900 einfach eine Erlaubnis erhalten oder aufändig ein Gesuch stellen? Hat das etwas gekostet? Das wäre etwas, was für zwei meiner Linien sehr spannend wäre. Magst du mir allenfalls per PN schreiben, wie du da vorgegangen bist? Danke sehr!
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  #25  
Alt 17.10.2021, 20:08
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Zuerst muss man wissen, welches Grundbuchamt in Frage kommt. In meinem Fall das Grundbuchamt Emmental-Oberaargau. Dort habe ich eine E-Mail gemacht mit umfangreichen Informationen, sehr umfangreichen Informationen und Fragen, ob ich einfach vorbei kommen könne usw.

Das wurde zuerst per E-Mail bejaht. Ich weiss nicht, ob ich dann nochmals Infos schickte oder nicht, auf jeden Fall wurde ich dann per E-Mail angefordert, dort anzurufen. Weil in der ersten E-Mail wurden mir falsche Infos gegeben. Man kann z. B. nicht einfach vorbei gehen und vor allem unterliegen die Daten dem Datenschutz.

Ich habe vermutlich alles am Telefon geklärt und abgesehen von Kopien einiger Gebäude und Grundstücke eine Einsichtsermächtigung erhalten. Ich weiss nicht mehr, ob ich etwas bezahlten musste. Aber es war sehr einfach und nichts Kompliziertes.

Mit dieser Einsichtsermächtigung habe ich beim Staatsarchiv des Kanton Bern die Grundbücher bestellt. Sie müssen sie irgendwo holen und man kann nur eine bestimmte Anzahl Bücher pro halben Tag einsehen, aber da ich so schnell die Bücher durchging, kam man mir vor Ort entgegen und holte zwischendurch immer schon die nächsten 15 Bücher. Kommt auch auf die Auslastung der Mitarbeiter vor Ort an.

Am besten du fasst die Infos zusammen, auch dir bekannte oder vermutete Grundstücke/Häuser mit den entsprechenden Nummern und fragst für Unterlagen (ab 1900 beim Grundbuchamt, vorher beim Staatsarchiv). Dann gleicht die Suche etwas einer Schnitzeljagd. Im Archiv am einfachsten durch die Namensregister, beim Grundbuchamt vom heutigen Besitzer aus rückwärts gehen.
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  #26  
Alt 17.10.2021, 21:59
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Hallo Ilja

Danke sehr für die Erklärung. Das klingt nicht so kompliziert, wie ich dachte. Dann werde ich das mal angehen, wenn ich mich wieder den Schweizer Linien widme .
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