#1  
Alt 03.03.2018, 17:02
Elise Frieda Elise Frieda ist offline weiblich
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Standard Auswanderung von Westpreußen nach Taurien

Die Suche betrifft das Jahr oder den Zeitraum: um 1810
Genaue Orts-/Gebietseingrenzung: Fichthorst bei Elbing
Konfession der gesuchten Person(en): ev.
Bisher selbst durchgeführte Internet-Recherche (Datenbanken):
Zur Antwortfindung bereits genutzte Anlaufstellen (Ämter, Archive):


Hallo in die Runde,

habe noch ein Frage zur Auswanderung aus der Nähe von Elbing nach Taurien. Gibt es ein Buch oder eine Internetseite, die sich damit beschäftigt ?

Es dreht sich genau um die Gegend um Fichthorst im ev. Ksp. Neuheide in der Zeit zwischen 1810 und 1820 und in Richtung ev. Ksp. Grunau.

In westpreußischen Kirchenbüchern, z.B. Tiegenhof, habe ich bei einzelnen Personen ab und an Hinweise gefunden über die Auswanderung "nach Rußland", aber keine Listen. Obwohl man sich vorstellen könnte, dass irgendman doch ein Interesse daran gehabt haben muß, wohin die Bevölkerung verschwindet.
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Liebe Grüsse in die Runde
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FENNER in Tlukawy/Hermstal/Wischin (Posen)
STIEWITZ (STYWITZ) aus "Strelen" in der "Niederlauselitz" (17. Jht.)
SCHÖNBORN aus "Rotenburg"/Neisse (18. Jht)
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  #2  
Alt 07.03.2018, 13:29
Andreas Krüger Andreas Krüger ist offline männlich
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Standard Auswanderung aus Westpreußen nach Rußland

Hallo Elise Frieda,
solche Forschungen nach einer Auswandererliste aus Westpreußen nach Rußland beschäftigten mich auch schon. Wenn überhaupt da noch was zu finden ist, dürfte sich die Suche nach Aktenmaterial im Archiv der Stadt Danzig oder in Berlin im Archiv des Preußischen Kulturbesitzes am wahrscheinlichsten lohnen.
In den Grunauer Kirchenbüchern ab 1830 (Ukraine) werden noch viele Auswanderer, Kolonisten als preußische Untertanen bezeichnet. Das kling so als wären diese mal vorübergehend aus Preußen weg. Denkbar wäre auch, dass diese Familien erst in einer späteren Auswanderung dort ankamen. Um 1825 wurden die ersten Kolonien im Grunauer Gebiet geründet. Gesucht wurden für den Aufbau von Ansiedelungen hauptsächlich Handwerker, siedlungswillige Bauern gab es wohl oft genug. Daher finde ich bei meinen Auswanderen Schmiede und Schuster aus Westpreußen.
Aus Hessen war der erste Vorfahr in den Kolonien ein Schreiner, auch seine Vorfahren in Hessen an der Bergstraße waren Schreiner. Dieser Auswanderer hat es dann in Elisabethdorf in den Grunauer Kolonien zu einen Müller gebracht. Als Schreiner hatte er wohl ein Grundwissen um sich eine Mühle zu bauen. Er ist auch in der Chronik von Pfarrer Jacob Stach genannt, da ein schwerer Sturm u. a. auch seine Mühle umriss.
In den Kirchenbüchern von Westpreußen, speziell Danziger Niederung, Elbing, Marienburg kommen nur selten Einträge vor, die die Auswanderer erwähnen. Zum Beispiel KB Zeyer (Elbing) dazu notierte ich kurz: OO 1848 Nachricht über eine Heirat in Kirschwald Grunauer Kolonie, im Jekaterinoslawschen Kreise, Erdmann Pohl OO Behrend…
Einen weiteren Hinweisauf eine Auswanderer Familie sichtete ich im KB Steegen. Der Pfarrer sollte im Kirchenbuch die Geburt eines Kindes in den Kolonien eintragen.
Da die Auswanderung der Mennoniten aus Westpreußen schon vor 1820 begann, hauptsächlich da diese den Militärdienst in Preußen verweigerten wurden die Auswanderer um 1820 zuerst in den alten Kolonien z. B. Taurin, Molotschna einquartiert. Dort lernten sie wichtige Dinge um als Kolonisten im Grunauer Gebiet zu überleben. Zum Beispiel wie man abseits eines Flusses an Wasser kommt, also der Brunnenbau. Mit einen Brunnen am Haus, konnte dann auf weites Wasser schleppen verzichtet werden und Zeit für andere Arbeit wurde frei. Auch Heizmaterial musste beschafft werden, auch dort konnte man bei eine Kälteeinbruch erfrieren. Zuerst kam man mit den Planwagen an, daher wurden die Grunauer Kolonien auch Planer Kolonien genannt.
Fuhr ein Bauer zu seinen weit entfernten Acker, wurde die Deichsel des Pferdewagens in der Richtung gedreht, wo man her kam. Am Abend konnte man so die Richtung feststellen wo das Dorf lag.
Grüße
Andreas
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  #3  
Alt 07.03.2018, 21:37
Benutzerbild von Frank K.
Frank K. Frank K. ist offline männlich
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Hallo Elise Frieda,

um wieder zur eigentlichen Fragestellung zurück zu kommen:
aus der Gegend von Fichthorst bei Elbing sind zwischen 1804 und ca. 1820 verschiedene Familien nach Rußland eingewandert. Dies waren überwiegend mennonitische Familien, die nach Taurien wanderten.
Dies wird auch im Buch von Karl Stumpp, " Die Auswanderung aus Deutschland nach Russland in den Jahren 1762 bis 1863" beschrieben, wo auch verschiedene Familien aufgeführt sind.
Wenn hier Namen bekannt wären, könnte man nachsehen und eventuell näher darauf eingehen.
Ich hoffe mit dieser Auskunft etwas weiter helfen zu können.
Viele Grüße

Frank
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Geändert von Frank K. (07.03.2018 um 21:38 Uhr)
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  #4  
Alt 12.03.2018, 12:29
Elise Frieda Elise Frieda ist offline weiblich
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Daumen hoch Auswandererlisten aus Bez. Danzig

Zitat:
Zitat von Andreas Krüger Beitrag anzeigen
Hallo Elise Frieda,
solche Forschungen nach einer Auswandererliste aus Westpreußen nach Rußland beschäftigten mich auch schon. Wenn überhaupt da noch was zu finden ist, dürfte sich die Suche nach Aktenmaterial im Archiv der Stadt Danzig oder in Berlin im Archiv des Preußischen Kulturbesitzes am wahrscheinlichsten lohnen.
In den Grunauer Kirchenbüchern ab 1830 (Ukraine) werden noch viele Auswanderer, Kolonisten als preußische Untertanen bezeichnet. Das kling so als wären diese mal vorübergehend aus Preußen weg. Denkbar wäre auch, dass diese Familien erst in einer späteren Auswanderung dort ankamen. Um 1825 wurden die ersten Kolonien im Grunauer Gebiet geründet. Gesucht wurden für den Aufbau von Ansiedelungen hauptsächlich Handwerker, siedlungswillige Bauern gab es wohl oft genug. Daher finde ich bei meinen Auswanderen Schmiede und Schuster aus Westpreußen.
Aus Hessen war der erste Vorfahr in den Kolonien ein Schreiner, auch seine Vorfahren in Hessen an der Bergstraße waren Schreiner. Dieser Auswanderer hat es dann in Elisabethdorf in den Grunauer Kolonien zu einen Müller gebracht. Als Schreiner hatte er wohl ein Grundwissen um sich eine Mühle zu bauen. Er ist auch in der Chronik von Pfarrer Jacob Stach genannt, da ein schwerer Sturm u. a. auch seine Mühle umriss.
In den Kirchenbüchern von Westpreußen, speziell Danziger Niederung, Elbing, Marienburg kommen nur selten Einträge vor, die die Auswanderer erwähnen. Zum Beispiel KB Zeyer (Elbing) dazu notierte ich kurz: OO 1848 Nachricht über eine Heirat in Kirschwald Grunauer Kolonie, im Jekaterinoslawschen Kreise, Erdmann Pohl OO Behrend…
Einen weiteren Hinweisauf eine Auswanderer Familie sichtete ich im KB Steegen. Der Pfarrer sollte im Kirchenbuch die Geburt eines Kindes in den Kolonien eintragen.
Da die Auswanderung der Mennoniten aus Westpreußen schon vor 1820 begann, hauptsächlich da diese den Militärdienst in Preußen verweigerten wurden die Auswanderer um 1820 zuerst in den alten Kolonien z. B. Taurin, Molotschna einquartiert. Dort lernten sie wichtige Dinge um als Kolonisten im Grunauer Gebiet zu überleben. Zum Beispiel wie man abseits eines Flusses an Wasser kommt, also der Brunnenbau. Mit einen Brunnen am Haus, konnte dann auf weites Wasser schleppen verzichtet werden und Zeit für andere Arbeit wurde frei. Auch Heizmaterial musste beschafft werden, auch dort konnte man bei eine Kälteeinbruch erfrieren. Zuerst kam man mit den Planwagen an, daher wurden die Grunauer Kolonien auch Planer Kolonien genannt.
Fuhr ein Bauer zu seinen weit entfernten Acker, wurde die Deichsel des Pferdewagens in der Richtung gedreht, wo man her kam. Am Abend konnte man so die Richtung feststellen wo das Dorf lag.
Grüße
Andreas
Lieber Andreas,

vielen Dank für die ausführliche Antwort ! Hierzu noch einige Anmerkungen:

1. unsere Familie Ries ( in Taurien Reis oder Reus) ist tatsächlich sehr spät (um 1860) ausgewandert und sie wurden keine Untertanen des Zaren mehr.

2. Im ev. KB von Tiegenhof habe ich bei einer dort 1858 stattgefundenen Trauung die Bemerkung gefunden: "oo als jüngster Sohn des Arbeiters in "Rosenort in Rußland"..... und seiner + Ehefrau Catharina geb. ..."

3. Ferner habe ich im Zusammenhang mit meiner Suche noch einen Hinweis zu einem entwichenen Militärdienstpflichtigen aus Tiegenhagen gefunden aus Danziger Anzeiger Nr. 4 Ausgabe Danzig, 11.2.1893

"211. Ries, Johann Gottlieb geb. 24. Oktober 1869 zu Tiegenhagen, zuletzt aufhaltsam in Tiegenhagen,
ev., jetzt in Rußland "

Solche amtlichen Bekanntmachungen gibt es bestimmt noch öfter.
Zu diesem jungen Mann konnte noch keine Verbindung zu unserer Familie gefunden werden, aber er wird sich mit Sicherheit zu seiner schon vorher ausgewanderten Familie begeben haben !

4. Die Mennoniten sind ja wunderbar dokumentiert, auch stehen bei Archion jetzt Kirchenbücher zum kostenpflichtigen Durchsuchen online. Allerdings gibt es keine Hinweise dass unsere Leute dazu gehörten. Das wurde auch durch Herrn W. Vogt, der die Seite
http://chort.square7.ch/index.html
betreibt, auf Nachfrage bestätigt (keine Namensträger Reis/Reus/Ries unter den bekannten Mennoniten). Herr Vogt ist übrigens sehr hilfsbereit !
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  #5  
Alt 12.03.2018, 12:43
Elise Frieda Elise Frieda ist offline weiblich
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Ausrufezeichen Nennung von Namen bei Stumpp

Zitat:
Zitat von Frank K. Beitrag anzeigen
Hallo Elise Frieda,

um wieder zur eigentlichen Fragestellung zurück zu kommen:
aus der Gegend von Fichthorst bei Elbing sind zwischen 1804 und ca. 1820 verschiedene Familien nach Rußland eingewandert. Dies waren überwiegend mennonitische Familien, die nach Taurien wanderten.
Dies wird auch im Buch von Karl Stumpp, " Die Auswanderung aus Deutschland nach Russland in den Jahren 1762 bis 1863" beschrieben, wo auch verschiedene Familien aufgeführt sind.
Wenn hier Namen bekannt wären, könnte man nachsehen und eventuell näher darauf eingehen.
Ich hoffe mit dieser Auskunft etwas weiter helfen zu können.
Viele Grüße

Frank
Lieber Frank,

vielen Dank für Deine interessante Antwort, der ich entnehmen konnte, dass Karl Stumpp tatsächlich Namen von Ansiedlern in Taurien, womöglich sogar mit Herkunftsorten, nennt ! Das war mir bislang noch nicht klar. Auch auf der Bessarabien-Seite, über die sein Buch in neuer Auflage vertrieben wird, gibt es kein vernünftiges Inhaltsverzeichnis. Daher konnte ich mir auch noch kein Bild machen, was Stumpp alles zusammengetragen hat, und ob das für mich empfehlenswert ist, oder nur für Forscher im Raum Bessarabien. Oder ich hatte Tomaten auf den Augen ...

Ich vermute Du hast das Buch im Schrank Der Name ist Kutsch, aber nachvollziehen konnte ich es für Fichthorst noch nicht, weil bei Archion noch keine Namensverzeichnisse interessanter Jahrgänge aus Neuheide online stehen. Es gibt aber eine Nennung bei einem russischsprachigen Forum (welches ich über Tante Google gefunden habe)

Namentliches Verzeichnis der Abonnenten auf den neunten Jahrgang des
Unterhaltungsblattes Mariupoler Kolonisten-Gebiet.
Abdruck aus: "Unterhaltungsblatt fuer die deutschen
Ansiedler im suedlichen Russland". Jg. 9. Odessa 1854.

3. Rosengart: Pet. Enss, Mart. Johann, Joh. Steinfeldt, Sam. Kutsch,
Abr. Wulfert, Joh. Bruen ..........................................
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  #6  
Alt 12.03.2018, 19:29
Benutzerbild von Frank K.
Frank K. Frank K. ist offline männlich
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Hallo Elise Frieda,

zu Samuel Kutsch findet sich ein einziger Eintrag (soweit ich dies bisher feststellte).
Als Herkunftsort wird bei ihm Fichtenhorst, Elbing / Danzig angegeben. Er soll 1818 nach Rosengart (Rosengarten) im Grunauer Gebiet eingewandert sein. (Vgl. Stumpp, Seite 350).

Weitere Angaben zu ihm, bzw. Angehörigen, sind hier nicht genannt.

Anmerkung: die Personensuche in diesem Buch ist sehr schwierig, da kein Register vorhanden ist und die Sortierung nach verschiedenen Kriterien erfolgt. Eine Schnellsuche ist somit nur über die Suchfunktion von Datenbanken möglich. Es ist die Suche - auch ohne Tomaten vor den Augen - äußerst schwierig.

Ich hoffe, mit diesem Fund etwas weiter helfen zu können.

Viele Grüße
Frank
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  #7  
Alt 13.03.2018, 14:25
Elise Frieda Elise Frieda ist offline weiblich
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Standard Karl Stumpp

Lieber Frank,

vielen Dank für Deinen Hinweis auf das was Stumpp bietet und was nicht.

Und danke auch für die Bestätigung der Herkunft der Kutsch aus Fichthorst (war bislang ein "familiäres Gerücht"). Wie schon geschrieben, sind die wichtigen Taufbücher für Fichthorst am letzten Wochenende noch nicht bei Archion hochgeladen gewesen.

Bevor ich den Stumpp erwerbe versuche ich die Fernleihe und schaue es mir an. Und dann mache ich mich an die Ochsentour durch die bei FS einsehbaren ev. Kirchenbücher von Grunau, Josephstal, Molotschna usw., um dort weitere Einzelheiten zu den Familien zu finden. Schade, dass bei FS vieles davon nicht indexiert ist.
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  #8  
Alt 14.03.2018, 16:26
Naseweiß Naseweiß ist offline weiblich
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Standard KB Molotschna

Hallo,

von den KB aus Molotschna gibt es eine Abschrift, die gedruckt veröffentlicht wurde und die mir vorliegt. Wenn ich weiß, was du suchst, kann ich vielleicht weiterhelfen. Gerne auch über persönliche Nachrichten. Es gibt allerdings kein Register dazu... also wäre Jahresangaben und Namen hilfreich, die gesucht werden sollen.

Gruß
Naseweiß
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  #9  
Alt 14.03.2018, 16:47
henry henry ist offline männlich
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Hallo,


thematisch ähnliches link...


https://forum.ahnenforschung.net/showthread.php?t=81020
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Gruss henry
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  #10  
Alt 21.03.2018, 12:50
Elise Frieda Elise Frieda ist offline weiblich
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Danke an Naseweis und Henry !

Den Link von Henry habe ich angeschaut (noch ohne Erfolg) und Naseweis hat eine PN erhalten !
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