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Umfrageergebnis anzeigen: Wieviele Ahnen umfaßt Eure Ahnentafel?
0-99 1 1,41%
100-199 1 1,41%
200-299 4 5,63%
300-399 5 7,04%
400-499 7 9,86%
500-599 7 9,86%
600-699 4 5,63%
700-799 2 2,82%
800-899 2 2,82%
900-999 1 1,41%
1000-1099 1 1,41%
1100-1199 4 5,63%
1200-1299 4 5,63%
1300-1399 0 0%
1400-1499 1 1,41%
1500-1599 2 2,82%
1600-1699 2 2,82%
1700-1799 1 1,41%
1800-1899 2 2,82%
1900-1999 1 1,41%
2000 oder darüber 19 26,76%
Teilnehmer: 71. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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  #61  
Alt Gestern, 09:59
Alter Mansfelder Alter Mansfelder ist gerade online
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 21.12.2013
Beiträge: 3.325
Standard

Lieber Friedrich,

da nun fast drei Jahre seit Erstellung dieser Umfrage verflossen sind, möchte ich für eine früher oder später eventuell geplante Neuauflage der Umfrage Folgendes anregen:

- Änderung im Titel von "Ahnen" auf (den unschönen Begriff) "direkte Vorfahren", damit jedem klar ist, dass nicht nach allen gesammelten Personen gefragt ist; der Eingangspost des Themenerstellers wird später offenbar selten gelesen;
- Ankreuzmöglichkeiten in Tausenderschritten bis "mehr als 10.000"; das jetzige Umfrageergebnis zeigt ja, wie vermutet, dass die bisherigen Möglichkeiten das vorhandene Spektrum nicht abbilden; wie schon geschrieben, sind Zahlen im oberen vierstelligen Bereich in manchen Regionen und Ständen auch ohne Adel durchaus möglich;
- Da die nackten Zahlen allein im Grunde wenig aussagen, würde es die Aussagekraft der Umfrage wesentlich erhöhen, wenn jedem, der zusätzlich zum Ankreuzen auch antworten möchte, ein Fragebogen z. B. folgenden Inhalts automatisch vorgegeben wäre:

Geburtsjahrzehnt des Probanden:
Geburtsjahre der Urgroßeltern des Probanden:
Forschungsstand (Anfänger, mittendrin, fortgeschritten):
Hauptforschungsregionen:
Quellenlage (schlecht, normal, sehr gut):
Stand der Vorfahren (Landbevölkerung, Bürgertum, Niederadel, Hochadel):


Hintergrund: Welcher Generation der Proband angehört, wirkt sich wesentlich auf die Zahlen aus. Wer beispielsweise Jahrgang 1950 ist und die eigenen Vorfahren erforscht, kann potenziell nicht dasselbe Ergebnis erwarten wie jemand, der von seinem Urenkelchen ausgeht, das z. B. 2019 geboren worden ist. Die Geburtsjahre der Urgroßeltern helfen zu erkennen, ob die Generationenfolge langsam oder schnell verlaufen ist. Wessen Urgroßeltern sämtlich nach 1900 geboren sind (wie meine), der hat andere Möglichkeit als jemand, dessen Urgroßeltern z. B. noch in den 1850ern geboren wurden. Forschungsstand, -regionen, Quellenlage und die vorkommenden Stände können Zahlen auch gut erklären; man braucht z. B. nicht viele Vorfahren gefunden zu haben, wenn man auf Hochadel gestoßen ist, denn von dort aus explodieren die Zahlen ja fast automatisch.

Es grüßt der Alte Mansfelder
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  #62  
Alt Heute, 12:02
hessischesteirerin hessischesteirerin ist gerade online
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 08.06.2019
Beiträge: 384
Standard

ich habe eine Frage - wie definiert man
"Forschungsstand (Anfänger, mittendrin, fortgeschritten)"

ab wann bin ich denn nicht mehr mittendrin sondern fortgeschritten?
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