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  #11  
Alt 04.04.2019, 20:25
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Hallo Steffen
Zitat:
SteffenHaeuser
Zusätzlich nicht passend bei der Geschichte mit der
Wappensache war dass da etwas von einer
Abkunft von protestantischen Pastoren
erzählt wurde (nur mündlich überliefert, die Dokumente
sind ja weg). Was aber auch verwunderlich ist
- die Gegend ist katholisch gewesen zur fraglichen
Zeit
Um das Gerücht zu belegen könnte man ja nach protestantischen Pfarrern in dem Ölmützer Gebiet forschen! Oder generell nach protestantischen Pfarren mit dem Namen Tögel o.ä. Schreibweisen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Evange..._und_Schlesien

Herzliche Grüße
Dieter

Geändert von Duppauer (04.04.2019 um 20:32 Uhr)
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  #12  
Alt 15.04.2019, 05:06
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Sorry Steffen, aber ich habe vergessen nach dem Text zum Wappen Tögel im Siebmacher nachzuschauen.

Hier nun der Text

Zitat:
Toegel; der Name macht es wahrscheinlich, daß das Geschlecht von skandinavischer Abkunft ist, nach der Ueberlieferung desselben ist die Uebersiedlung zur Zeit des Königs Gustav Adolf geschehen. Der lückenlose
Stammbaum geht bis in das erste Drittel des 17.Jahrh. zurück; bis zum J. 1850
waren die Mitglieder d.G. lediglich Pastoren. Ein Zweig d.G. führt seit geraumer
Zeit im w, Schilde auf gr. Boden einen laufenden r.Fuchs vor drei gr. Tannen.
Auf dem g. gekröntem Spangenhelm: drei fächerartige gestellte r.w.r. Straußenfedern. Decken: r.w.
(Mitteilung des Herrn Geh. Justizrates, Landgerichtsrates i.R. Toegel in Potsdam, Spandauerstr. 20/II.)
Zeichnung von Hof-Wappenmaler Prof. O. Roick, Berlin-Steglitz.
Quelle: Die Wappen bürgerlicher Geschlechter Deutschlands und der Schweiz, Teil 5. J. Siebmacher's großes Wappenbuch, Band 13, Seite 20/21.
Verlag, Bauer&Raspe, Neustadt an der Aisch, 1975.
Autoren, Gustav Adelbert Seyler, Walter Freier, Kurt Erh. von Marchtaler, Ludwig Rothenfelder.


In o.g. Text wird ein lückenloser Stammbaum erwähnt! Nur wo ist der zu finden?
Oft wurden solche Stammbäume auch beim Herold in Berlin hinterlegt.
Dort schon mal nachgefragt?

Herzliche Grüße
Dieter
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