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Umfrageergebnis anzeigen: Wieviele Ahnen umfaßt Eure Ahnentafel?
0-99 2 2,41%
100-199 3 3,61%
200-299 4 4,82%
300-399 6 7,23%
400-499 7 8,43%
500-599 9 10,84%
600-699 5 6,02%
700-799 3 3,61%
800-899 2 2,41%
900-999 1 1,20%
1000-1099 1 1,20%
1100-1199 4 4,82%
1200-1299 5 6,02%
1300-1399 0 0%
1400-1499 1 1,20%
1500-1599 2 2,41%
1600-1699 2 2,41%
1700-1799 1 1,20%
1800-1899 2 2,41%
1900-1999 1 1,20%
2000 oder darüber 22 26,51%
Teilnehmer: 83. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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  #51  
Alt 29.06.2020, 18:57
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consanguineus consanguineus ist offline männlich
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Zitat:
Zitat von MMR Beitrag anzeigen
Stammbäume die bürgerlichen oder bäuerlichen Hintegrund besitzen dürften doch nicht mehr als 4000 Vorfahren beinhalte, schätze ich.
Hallo Marlon,

ich glaube, Du täuschst Dich. Bauern sind (bis auf Hinterpommern...) recht gut nachzuvollziehen, da sie in der Regel ortstreu waren und da es über die Kirchenbücher hinaus häufig gut verwertbares Material gibt. Für Bürgerfamilien, zumindest solche aus den Kategorien "Patriziat", "Großkaufleute", "Hofbeamte", "Gelehrte" etc. gilt das im Prinzip ebenfalls. Unerfreulich wird aber der Adel beispielsweise, wenn es sich um diejenigen Söhne handelt, die etwa, weil sie das Gut nicht bekommen haben, Offizier werden mußten. Solche sind viel herumgezogen, was eine Erforschung grundsätzlich erschwert, und haben sich, weil das Offiziersgehalt eine standesgemäße Lebensführung nicht immer ermöglichte, zudem häufig Töchter zu Geld gekommener Bürgerfamilien zur Frau genommen, deren Vorfahren wiederum mitunter nur sehr schwer aufzuspüren sind. Ich erforsche den Adel deswegen nur sehr ungerne. Es ist ein mühsames Geschäft.

Viele Grüße
consanguineus
__________________
Suche:

Johann Heinrich Jonas ANDRAE, Pastor, * 1796 in Kutzleben
Johann Heinrich CLEVE, Hofmeister auf der Domäne Bornhausen, * um 1775
Andreas HEINRICH: Bürger und Zimmermeister in Querfurt, * um 1770
Anton BLANKE, Halbspänner in Klein Rhüden, * um 1750
Johann Andreas MAASBERG, Bürger und Windmüllermeister in Peine, * um 1730
Dorothea v. NETTELHORST a. d. H. Kapsehden, * um 1600
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  #52  
Alt 29.06.2020, 20:29
hessischesteirerin hessischesteirerin ist offline
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Zitat:
Zitat von consanguineus Beitrag anzeigen
Hallo Marlon,

ich glaube, Du täuschst Dich. Bauern sind (bis auf Hinterpommern...) recht gut nachzuvollziehen, da sie in der Regel ortstreu waren und da es über die Kirchenbücher hinaus häufig gut verwertbares Material gibt. Für Bürgerfamilien, zumindest solche aus den Kategorien "Patriziat", "Großkaufleute", "Hofbeamte", "Gelehrte" etc. gilt das im Prinzip ebenfalls. Unerfreulich wird aber der Adel beispielsweise, wenn es sich um diejenigen Söhne handelt, die etwa, weil sie das Gut nicht bekommen haben, Offizier werden mußten. Solche sind viel herumgezogen, was eine Erforschung grundsätzlich erschwert, und haben sich, weil das Offiziersgehalt eine standesgemäße Lebensführung nicht immer ermöglichte, zudem häufig Töchter zu Geld gekommener Bürgerfamilien zur Frau genommen, deren Vorfahren wiederum mitunter nur sehr schwer aufzuspüren sind. Ich erforsche den Adel deswegen nur sehr ungerne. Es ist ein mühsames Geschäft.

Viele Grüße
consanguineus


wenn ich nun in meinen Vorfahren nur bis zu der ersten Kirchenbuchseite zurückgehe, und dieses um 1630 starten, da vieles im 30-jährigen Krieg verbrannt ist, auf wieviele kommt man da?

wenn man ortstreue Vorfahren hat, dann hat man Unmengen an Ahnenschwund, meine Oma z.B. ist rein theoretisch ihre eigenen Cousine 5. grades und hat ihren Onkel 5 Grades, der zeitgleich ihr Cousin 4 Grades gewesen ist, geheiratet

eins bin ich mir sicher, ich werde vielleicht mit Viel Glück und wenn endlich alle Kirchenbücher online sind, vielleicht auf 1500 Ahnen kommen ... wenn überhaupt
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  #53  
Alt 29.06.2020, 22:13
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consanguineus consanguineus ist offline männlich
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Ahnenschwund hat man eigentlich immer, und das muß nicht die Ortstreue zur Ursache haben. Ich möchte mal einige Beispiele aus meiner Forschung nennen:

Die Ackerleute, wie die schmale Schicht der Großbauern hier im Grenzgebiet der Fürstentümer Wolfenbüttel und Halberstadt genannt wurde, blieben heiratsmäßig weitgehend unter sich, und zwar in einem Umkreis von rund 20, in Ausnahmefällen 40 Kilometern. Da haben wir natürlich einen beachtlichen Ahnenschwund.

Ebenso verhält es sich bei den Kothsassen (Wolfenbütteler Bezeichnung) bzw. Kossathen (Halberstädtische Bezeichnung), den weitaus zahlreicher vertretenen Kleinbauern. Hier gab es trotz der größeren Anzahl an Familien dennoch einen Ahnenschwund, da der Aktionsradius bei der Brautsuche schon merklich kleiner war.

Die Ratsfamilien der Hansestadt Stralsund blieben nahezu ganz unter sich. Gelegentlich heiratete mal jemand aus einer benachbarten Hansestadt ein, aber oft ist auch dieser Zugeheiratete Mitglied eines auswärtigen Zweiges einer Stralsunder Familie. Der Ahnenschwund ist bedeutend.

Geradezu beängstigend wird es, wenn in einem Gebiet mit religiösem Flickenteppeich geheiratet wird. Winningen an der Mosel ist so ein Beispiel eines protestantischen Ortes in einem katholischen Gebiet. Nahezu jede Ehe wird unter geborenen Winningern geschlossen. Der Ahnenschwund macht einen schwindelig.

Sehr viel besser sieht es beim niederen Altmärker Adel auch nicht aus. Man hat das Gefühl, als würden nur Alvenslebens, Schulenburgs, Veltheims und eine knappe Handvoll anderer Familien miteinander verheiratet.

Nordharzer Müllerfamilien blieben aus verschiedenen Gründen auch gerne unter sich.

Im Grunde geht es um mehr oder weniger geschlossene Heiratskreise, deren Ursachen im wesentlichen Standes- bzw. Berufszugehörigkeit oder Religion waren. Selbstverständlich darf man da mit einem gewissen Ahnenschwund rechnen.

Ich habe eigentlich nur eine Gruppe, bei der ich, warum auch immer, überhaupt keinen Ahnenschwund bemerke. Das ist das niederländische Großbürgertum, welches an sich auch keine offene Gruppe darstellte, aber, durch den Handel bedingt, in einem Netzwerk von großen Städten agierte, wo die Auswahl größer ist. Gerne nahm man Hugenotten auf, was den Kreis noch einmal erweiterte.

Um die Mitte, manchmal Ende des 19. Jahrhunderts wurden die Übergänge auch fließender, die Gesellschaft langsam mobiler und durchlässiger. Da war der Ahnenschwund kein großes Thema mehr. Okay, der "Schaden", der in der Vergangenheit angerichtet wurde, war natürlich nicht mehr gutzumachen.

@hessischesteirerin: wenn Du bis 1630 zurückkommst, was vielleicht 12 Generationen entspricht, dann sind das über 8000 Listenplätze. Bei einem Ahnenschwund von 40% wären das immer noch mehr als 4800 Einzelpersonen. Okay, man kommt natürlich nicht immer so weit zurück. Aber mitunter eben auch weiter, denn am Ende der Kirchenbücher ist man ja häufig nicht am Ende irgendwelcher anderen Dokumente, wie etwa Lehnsbriefen, Schatz- oder Erbregistern angelangt. Pech ist es nur, wenn man, wie ich beispielsweise, Linien in Hinterpommern oder Mähren hat, die sich aufgrund nicht (mehr) vorhandener oder nicht auffindbarer Kirchenbücher wirklich nur maximal bis 1800 zurückverfolgen lassen. Das reißt natürlich eine große und schmerzhafte Lücke.
__________________
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Johann Heinrich Jonas ANDRAE, Pastor, * 1796 in Kutzleben
Johann Heinrich CLEVE, Hofmeister auf der Domäne Bornhausen, * um 1775
Andreas HEINRICH: Bürger und Zimmermeister in Querfurt, * um 1770
Anton BLANKE, Halbspänner in Klein Rhüden, * um 1750
Johann Andreas MAASBERG, Bürger und Windmüllermeister in Peine, * um 1730
Dorothea v. NETTELHORST a. d. H. Kapsehden, * um 1600

Geändert von consanguineus (29.06.2020 um 22:25 Uhr)
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  #54  
Alt 29.06.2020, 23:17
MMR MMR ist offline
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Hallo Consanguineus,
da hast du allerdings recht...wobei ich mich gerade ernsthaft frage, wo meine vielen Ahnen geblieben sind, denn ich habe irgendwie das Gefühl schon die größten Ahnenreihen durchgeackert zu haben...Nun ja, vielleicht täusche ich mich, denn Ahnenschwund habe ich in in der 11. Ahnenreihe am meisten. Dort komme ich an die 8%, aber nur wenn die Vorfahren aus dieser Ahnenreihe, die ich noch nicht ermitteln konnte, nicht die selben sind wie die bereits ermittelten, d.h. bisher mind. 8%. Ist das viel? Mir kommt es extrem viel vor oder was würdest du als schwindelerregenden Ahnenschwund bezeichnen?

LG
Marlon
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Experte für die Region um Nidda in Oberhessen, speziell für einigen Ortsteilen.

Meine Vorfahren kommen überwiegend aus Oberhessen und dem Sudetenland

Dauersuche: Alle Reiber/Räuber/Rajbr oder ähnliches in Böhmen und Umgebung, speziell aber Widim, Albertsthal, Raj, Wemschen.
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  #55  
Alt 29.06.2020, 23:21
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consanguineus consanguineus ist offline männlich
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Zitat:
Zitat von MMR Beitrag anzeigen
was würdest du als schwindelerregenden Ahnenschwund bezeichnen?
50%
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  #56  
Alt 30.06.2020, 18:30
hessischesteirerin hessischesteirerin ist offline
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Zitat:
Zitat von consanguineus Beitrag anzeigen

@hessischesteirerin: wenn Du bis 1630 zurückkommst, was vielleicht 12 Generationen entspricht, dann sind das über 8000 Listenplätze. Bei einem Ahnenschwund von 40% wären das immer noch mehr als 4800 Einzelpersonen. Okay, man kommt natürlich nicht immer so weit zurück. Aber mitunter eben auch weiter, denn am Ende der Kirchenbücher ist man ja häufig nicht am Ende irgendwelcher anderen Dokumente, wie etwa Lehnsbriefen, Schatz- oder Erbregistern angelangt. Pech ist es nur, wenn man, wie ich beispielsweise, Linien in Hinterpommern oder Mähren hat, die sich aufgrund nicht (mehr) vorhandener oder nicht auffindbarer Kirchenbücher wirklich nur maximal bis 1800 zurückverfolgen lassen. Das reißt natürlich eine große und schmerzhafte Lücke.
ich komm bei 12 Generationen nur auf knapp 4000 Ahnen -aber wenn ich alle 12 Generationen jemals erfasst haben soll, hab ich sicherlich nur die Hälfe an Personen :-)

momentan habe ich grob überschlagen 15% an Schwund - streng genommen bin ich meine eigene Cousine 5. Grades


In Österreich hab ich übrigens keinen Ahnenschwund, die 15% sind nur von der deutschen Seite

Erfasst habe ich momentan 680 Personen, wobei ich wirklich mal nachrechnen müsste, wieviele es wären, wäre mein Stammbaum kein Kreis
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  #57  
Alt 30.06.2020, 18:58
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Proband (Generation 0): 1
Generation 1: 2 (+1=3)
Generation 2: 4 (+3=7)
Generation 3: 8 (+7=15)
Generation 4: 16 (+15=31)
Generation 5: 32 (+31=63)
Generation 6: 64 (+63=127)
Generation 7: 128 (+127=255)
Generation 8: 256 (+255=511)
Generation 9: 512 (+511=1023)
Generation 10: 1024 (+1023=2047)
Generation 11: 2048 (+2047=4095)
Generation 12: 4096 (+4095=8191)

So bin ich auf die mehr als 8000 Personen gekommen.
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  #58  
Alt 30.06.2020, 20:33
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Proband (Generation 0): 1
Generation 1: 2 (+1=3)
Generation 2: 4 (+3=7)
Generation 3: 8 (+7=15)
Generation 4: 16 (+15=31)
Generation 5: 32 (+31=63)
Generation 6: 64 (+63=127)
Generation 7: 128 (+127=255)
Generation 8: 256 (+255=511)
Generation 9: 512 (+511=1023)
Generation 10: 1024 (+1023=2047)
Generation 11: 2048 (+2047=4095)
Generation 12: 4096 (+4095=8191)

So bin ich auf die mehr als 8000 Personen gekommen.
ah ok
für mich ist der Proband bereits Generation 1
so habe ich das auch hier und da gesehen
aber sicherlich sind beide Arten der Zählung nicht falsch
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  #59  
Alt 30.06.2020, 20:54
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Im Grunde ist es ja auch egal, wieviele Generationen wir hier bis 1630 zurück gedanklich ansetzen. Bei meinen Vorfahren ist die Generationendauer im Durchschnitt deutlich über 30 Jahre. Da kommen bis 1630 natürlich weniger Generationen (und damit Individuen) zusammen als bei jemandem, dessen Vorfahren jung Kinder bekommen haben. Es mag ja durchaus Gegenden und Zeiten gegeben haben, in denen Frauen regelmäßig mit 18 oder 20 verheiratet wurden. "1630" bedeutet also für jeden eine andere Zahl potentieller Vorfahren.
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  #60  
Alt 30.06.2020, 21:39
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Aktuell habe ich 553 Ahnen im Programm, davon 3 noch lebend.

Insgesamt im Programm sind es aktuell 6479 Verwandte. Ich suche nicht nur Ahnen, sondern alle Verwandte, das gibt für mich ein viel interessanteres Gesamtbild.


Noch ein Ps zur Ahnenschwund und Ortstreue: meine Urgrosseltern waren Cousins. Er in der Schweiz aufgewachsen, sie in Berlin .
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Viele Grüsse von Garfield

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D'Alessandro in Larino und Fossalto/Molise/Italien und "Kanada"
Jörg aus Sumiswald BE/Schweiz
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Geändert von Garfield (30.06.2020 um 21:42 Uhr)
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