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  #11  
Alt 18.05.2021, 07:16
Metz7 Metz7 ist offline
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Beiträge: 136
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Zitat:
Zitat von Ursula Beitrag anzeigen
Ich mache das garnicht.

Zwei- oder auch dreimal nur sind mir bisher "verdächtige" Familienregister über den Weg gelaufen, bei denen ich dachte, das könnte evtl. zu mir gehören. Ich hab die dann kopiert und in Papierform in die Mappe "Wer ist das?" getan.
Da ich immer die ganze Familie erforsche, also mit allen Kindern, samt deren Ehepartnern, sind mir die beiseite gelegten irgendwann unterkommen.

In die Datenbank habe ich die nicht aufgenommen (PAF/Rootsmagic) als sie noch unklar waren. Da würden die dann rumliegen in einer Ecke und ich würde sie nie mehr wiederfinden. In Papierform liegen sie immer griffbereit, da ich immer wieder durchblättere und mich so auch besser erinnere. Für mich ist das einfacher, als wenn ich diese bis dato Unbekannten in der Datenbank hätte.


LG
Uschi

Hallo, du Glückliche

Wir haben um die 200 Einträge aus Totenbuch, Taufbuch, Ehebuch. Leider nur lückenhafte Angaben. Meist steht nur der Vater beim Taufeintrag oder nur die Person selbst beim Todeseintrag. Da es viele gleiche Namen gibt ist es für uns ein regelrechtes Wirrwar, ob die genannte Person nun noch in unseren Baum gehört oder nicht. Denn... es gibt anscheinend leider keine Familienregister in Thüringen (Zeitspanne 1700-1900). Zumindest haben wir diese nicht. Also müssen wir jetzt quasi puzzeln mit den Einträgen und versuchen herauszufinden wer zu uns gehört und wer nicht.

Daher auch die Frage nach einer Software. Weil bei 200 Einträgen mit wirklich kaum Varianz in den Namen
__________________
Wir suchen nach den Familien Abele, Betzler, Diemer, Haas, Kohler und Rieck in Baden-Württemberg und Familien Kauffmann, Merkulow, Metz, Pückert und Roeser in Thüringen und Westpreußen.

Geändert von Metz7 (18.05.2021 um 07:18 Uhr) Grund: Tippfehler
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  #12  
Alt 18.05.2021, 07:40
Benutzerbild von Andre_J
Andre_J Andre_J ist offline
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Registriert seit: 20.06.2019
Beiträge: 666
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Hallo,

an diesem Punkt war ich auch, und habe mich dann für die Erstellung eines Ortsfamilienbuchs entschieden. Bei einem 1000-Seelen-Dorf ist das noch ein überschaubarer Aufwand. Aber man bekommt Übung im puzzeln.

Gruß,
Andre_J
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  #13  
Alt 18.05.2021, 11:29
1975reinhard 1975reinhard ist offline männlich
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Registriert seit: 30.10.2008
Beiträge: 293
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Für meine gesuchten Namen erfasse ich alle Einträge eines Ortes bzw. auch der Nachbarorte in Excel. Was zu meiner Genealogie passt, übernehme ich in Gramps.
__________________
Forschungsgebiete:

waldviertel-genealogie.jimdo.com/
  • NÖ (Waldviertel): Region Gmünd, Weitra, Schrems, Döllersheim
suedmaehren-genealogie.jimdo.com/
  • Südmähren: Gebiet um Joslowitz
traunviertel-genealogie.jimdo.com/
  • OÖ: Traunseeregion, Ampflwang, Ottnang,...
http://sudeten-genealogie.jimdo.com/
  • Böhmen: Beneschau (bei Prag), Königgrätz, Nechanitz, Winterberg/Prachatitz
  • Schlesien: Gebiet um Wigstadtl
  • (Süd-)Mähren: Lispitz
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  #14  
Alt 18.05.2021, 19:32
Stellmacher Stellmacher ist offline männlich
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Registriert seit: 04.06.2019
Beiträge: 36
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Also ich habe mir eine Access-Datenbank gebastelt.
Dazu habe ich 3 Formulare erstellt.

A Geburtsurkunden
B Heiratsurkunden
C Sterbeurkunden

In diese Formulare schreibe ich dann die Urkunden. In den Tabellen die dadurch gefüttert werden, kann ich kann ich dann sortieren wie ich will (1 Spalte, oder Spalten 2 3 4 usw. auf einmal). Da ich nur nach meinem Namen suche, den es in 14 Schreibweisen gibt, sind diese Tabellen doch ganz hilfreich.
Die Vorfahren waren nicht sehr einfallsreich als es um die Namen ihrer Kinder ging. Die Renner waren damals Rosina und Johann.
Aus 35 Stammbäumen sind dadurch mittlerweile 21 geworden. Das es noch so viele sind, liegt aber daran, dass ich z.Z. zu faul bin die vielen Urkunden abzutippen.

Dann erst, fülle ich meine „Ahnenblatt“ Stammbäume auf.

Die nicht zuzuordnen sind, müssen eben warten bis sie dran sind .
__________________
Gruß Stellmacher

Kreis Kreuzburg O.S.: Schönfeld, Schönwald, Konstadt
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  #15  
Alt 18.05.2021, 23:01
Benutzerbild von Paulchen_DD
Paulchen_DD Paulchen_DD ist offline
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Hallo allerseits,
ich verwende eine Mischvariante.


Einerseits arbeite ich mit Gramps - dort sind alle Personen eingetragen, die schon zu meinem Baum gehören und die, wo die Chance dazu recht hoch ist (also z.B. alle Träger eines FN in einem kleineren Ort oder auch alle Träger eines seltenen Namens in der näheren Umgebung). Habe soeben mal diesbezüglich ausgewertet, derzeit steht es 1:2 (auf jede bereits im Baum zugeordnete Person kommen zwei in 'Wartestellung').


Alle sonstigen Massendaten (z.B. aus Archivbesuchen - da hat man oft wenig Zeit und kann die Personen sehr oft nicht auf Anhieb einordnen) tippe ich der Geschwindigkeit wegen einfach in Excel ein.


Besser wäre es natürlich, wenn man alle Daten in einem Programm halten würde ...


Aber für Excel habe ich mir einen (leider noch relativ bröckeligen) Gedcom-Exporter geschrieben - da ist Excel wenigstens keine Sackgasse mehr für die Daten.



Viele Grüße
Paulchen
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  #16  
Alt 21.05.2021, 22:06
Benutzerbild von Ursula
Ursula Ursula ist offline
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Zitat:
Zitat von Metz7 Beitrag anzeigen
Hallo, du Glückliche

Wir haben um die 200 Einträge aus Totenbuch, Taufbuch, Ehebuch. Leider nur lückenhafte Angaben. Meist steht nur der Vater beim Taufeintrag oder nur die Person selbst beim Todeseintrag. Da es viele gleiche Namen gibt ist es für uns ein regelrechtes Wirrwar, ob die genannte Person nun noch in unseren Baum gehört oder nicht. Denn... es gibt anscheinend leider keine Familienregister in Thüringen (Zeitspanne 1700-1900). Zumindest haben wir diese nicht. Also müssen wir jetzt quasi puzzeln mit den Einträgen und versuchen herauszufinden wer zu uns gehört und wer nicht.

Daher auch die Frage nach einer Software. Weil bei 200 Einträgen mit wirklich kaum Varianz in den Namen
Ich mache das scheints ganz anders als viele hier. Ich sammle keine Namen.

Wenn in einer Stadt und in den umgebenden Dörfern die Hälfte der Bevölkerung den von mir gesuchten Namen, z.B. "Weber", trägt, wüsste ich da bald nicht mehr, wo mir der Kopf steht, bei dieser Vorgehensweise.
Ich gehe der Familie nach und nur dieser Familie mit allem drum und dran, wenn es einwandfrei die richtigen sind. Geschwister, Kinder, deren Partner usw.
Die Vorstellung, alle Webers dort und in den Nachbardörfern einsammeln und sortieren zu müssen................ Nein, das mache ich nicht.

Da würde ich auch fürchten, so manchen falsch zuzuordnen, vor allem, wenn wie von Dir beschrieben, die Angaben lückenhaft sind.

LG
Uschi
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  #17  
Alt 21.05.2021, 23:28
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Hallo Uschi,

die Lücken und die Namensgleichheit sind ja oft gerade der Grund diese "Namen zu sammeln"
Die Alternative wäre oft aufhören. Es kommt natürlich darauf an wie man das für sich definiert in Bezug auf Zeit, Wichtigkeit etc.

Nur der Familie nachzugehen bedeutet für viele von uns ja dass schon nach den Großeltern Schluss wäre und das "drum und dran" nur aus 2 spärlichen Daten bestände
.
Ich hab jeweils bei den Großmüttermüttern das Glück dass alles vorhanden, greifbar und zum Teil sogar gut erforscht ist, aber ausgerechnet bei beiden Großvätern, quasi "den Hauptnamen" kam ich nur über Umwege überhaupt kleine Schritte weiter.

Erst als ich anfing über Geschwister, Paten, Trauzeugen etc. "in die Breite" zu gehen hatte ich Erfolge, die sich dann auch von verschiedenen Seiten absichern ließen. Aber dann war wieder Schluss, also hab ich angefangen sämtliche Leutchen mit dem Namen durchzuforsten und zu sammeln und konnte so nochmal weiter kommen. Aber gut, da muss ich natürlich zustimmen, der Name ist nicht gerade Weber oder Schulze, zum Glück. Wobei Weber in der Ecke, in der ich suche mir noch nie untergekommen ist.

Ich seh das aber allerdings nicht als Zeitverschwendung an, es macht mir ja Spaß Kann verstehen dass das nicht jedem liegt und dann lieber Schluss ist.

Grüßle
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  #18  
Alt 22.05.2021, 06:06
nix nix ist offline
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Beiträge: 111
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Bei mir kommt es darauf an.


Mein eigener Name und einige meiner Vorfahren sind sehr selten. Wer die trägt ist sehr sicher irgend wie mit mir verwandt. Also speichere ich jede Person, die ich mit einem dieser Namen in diversen Schreibweisen irgend wo finde. Auch wenn ich noch nicht weiß wie diese Person da rein gehört. Natürlich speichere ich den Fundort des Namens und alle Quellenangaben, damit ich das später nachvollziehen kann, oder diese Angaben die Zusammenhänge überhaupt erst erklären können.



Andere Namen meiner Vorfahren sind nur regional verbreitet. Da erfasse ich nur die, die von der Zeit und dem Ort her passen könnten.


Die Namen, die insgesamt sehr verbreitet sind (so MeierMüllerSchulze-mäßig), sammle ich nicht. Das würde alle Grenzen sprengen und nur verwirren.


Zum Glück bietet das von mir verwendete Programm verschiedene Unterstützungen, um auch solche Namen verwalten zu können. Namenslisten, Spitzenahnen, Personen ohne Verbindungen zu andern Personen, Familienbuch und Ortsfamilienbuch, Ortslisten mit Aufstellung der dort stattgfundenen Erignisse oder Personen mit Ereignissen in diesen Orten. Sowas bieten manche Programme, und das hilft oftmals sehr, den Überblick zu behalten und Verbindungen herzustellen zwischen Personen, die sich angesammelt haben. Ohne so etwas macht es meiner Meinung wenig Sinn Personen zu sammeln, bei denen man die Verknüpfung zur Familie nicht kennt. Da verzettelt man sich dann nur mit. Wie in jedem Handwerk bekommt man ohne gutes Werkzeug kein gutes Resultat zustande.
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