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  #11  
Alt 20.09.2016, 11:05
Tim Leuschner Tim Leuschner ist offline
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Hallo Hilmar und Reinhold,

meine Vorfahren väterlicherseits stammen ebenfalls aus Deutsch Hammer. Sowohl Bartsch als auch Nöldner tauchen in den bisherigen Verwandschaftsverhältnissen auf. Mein Opa, Erhard Leuschner (geb. 1936 in DH) hat bis nach dem Krieg (ca. 1952) in DH gelebt. Daher kann er noch einiges erzählen und hat zudem noch einige Fotos. Die Eltern waren Kurt Leuschner (1905*1972t) (Fleischermeister/Viehhandel) und Gertrud Leuschner (1911*1997t) (geb. Schmidt).

Die Eltern von Kurt Leuschner waren Hermann Leuschner ebenfalls Fleischermeister (1864*1938t) und Auguste Leuschner (geb. Konschake 1877* 1962t) Bruder von Auguste war Robert Konschake. Hier fehlen mir leider einige Daten und weiterführende Verwandtschaftsverhältnisse. Für Informationen wäre ich sehr dankbar.
Die Eltern von Gertrud Leuschner (geb. Schmidt) waren Wilhelm Schmidt (1887*1969t) und Emma Schmidt (1889*1940t) (geb. Bartsch). Eine Schwester von Gertrud war Martha Nöldner (geb. Schmidt), die mit Reinhold Nöldner verheiratet war.

Die Eltern von Wilhelm Schmidt waren Gottlieb Schmidt (1864*1926t) und Dorothea Schmidt (geb. Keller) (1866*1966t). Auch hier wäre ich für zusätzliche Informationen dankbar.

Ich würde mich freuen wenn die digitalisierte Version der Ortschronik von Deutschhammer verfügbar wäre. Bei zusätzlichen Fragen schreibt mich gerne persönlich an, da ich das als Neuanmeldung noch nicht kann/darf.

Viele Grüße

Tim Leuschner
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  #12  
Alt 12.12.2016, 19:28
BDruyen BDruyen ist offline
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Guten Tag,

ich bin auf der Suche nach Informationen zur Familie Ratsch aus Deutsch-Hammer, u.a. Samuel Ratsch (1823-1911) - wer kann mir da evtl. weiterhelfen?
Danke
Gruß
Bernd
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  #13  
Alt 04.02.2017, 15:07
ilange ilange ist offline
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Standard Schaube und Konschake

Sehr geehrter Herr Krüger,

mit großem Interesse haben meine Frau und ich Ihren Beitrag über die Chronik zu Deutsch Hammer gelesen.
Die Oma meiner Frau ist Liane geborene Schaube. Ihre Eltern waren Herbert Schaube und Lydia geborene Konschake. Herberts Eltern kamen aus Frauenwaldau, Lydias Eltern waren Emma geborene Nöldner und Robert Konschake. Aufgewachsen ist Liane Schaube in Mittenwald. Lydia und Herbert betrieben ein Kolonialwarenladen in DH. Die ganze Familie ist 1944 aus Deutsch Hammer geflohen und hat sich schließlich nach dem Kriegsende in Westfalen niedergelassen.

Haben Sie vielleicht noch weiterführende Informationen über diesen Zweig der Konschakes? Vielleicht erkennt auch jemand der Mitlesenden eine Beziehung zu seinen Vorfahren.

Wir würden uns über Antworten und Mails freuen.

VG, Ingo Lange

Geändert von ilange (09.02.2017 um 09:43 Uhr)
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  #14  
Alt 13.03.2017, 10:29
Tim Leuschner Tim Leuschner ist offline
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Hallo Ingo,

ich kann euch vielleicht etwas helfen. Ich habe dir dazu eine Persönliche Nachricht geschickt.

Viele Grüße

Tim
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  #15  
Alt 18.03.2017, 09:47
Siegfried Messner Siegfried Messner ist offline männlich
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Meinen Vater, Karl Erwin Messner geb 1924 Deutsch-Hammer, gest. 2008 in Erfurt, gibt es nun auch schon eine ganze Weile nicht mehr.
Aus der Erinnerung heraus ist mir aber so, dass in seinen Erzählungen die Namen "Gräser" und "Bartsch" öfters mal erwähnt wurden.
Nun ist es auch so, dass er (mein Vater), im Laufe seines Lebens einige seiner Erinnerungen schriftlich festgehalten hatte, die er dann, nach seiner Berentung, gerne in gebundener Form, als Buch gesehen hätte. In den 90er Jahren haben wir (mein Vater und ich) das dann leider nicht mehr geschafft. Es liegt mir aber als korrigiertes Manuskript, in digitaler Form vor. Einige Kapitel beschreiben, wenn auch mit einigen geänderten Namen, die Kindheit in Deutsch-Hammer, die Flugmotorenschlosser-Lehre bei Junkers in Köthen, den Kriegseinsatz an der Ostfront, die Russische Gefangenschaft und die Flucht von dort zu seiner Jugendliebe (meiner Mutter) nach Köthen.
Vielleicht ist es ja richtig, hier mal ein kurzes Kapitel zu posten. Allerdings sind die Namen, nach meiner Erinnerung etwas verändert. "Metzner" steht z.B für "Messner".

Und, ja ich wüßte natürlich gerne wie der Name "Messner", der ja vermutlich aus dem Östereichischen kommt, nach Deutsch-Hammer kam.

===>
(Auszug)
Die Rache des kleinen Mannes
Da war auch die Episode aus Vaters Jugend, als der das erste Jahr in die Lehre ging. Der Baumeister Hinrichs war sehr streng. Er schlug die Lehrlinge für die geringsten Verfehlungen. Auch der Lehrling Ernst hatte eine gehörige Tracht Prügel erhalten. Aber er war unschuldig.
Als der Meister dies nach Tagen entdeckte, entschuldigte er sich bei dem Lehrling, sagte aber gleich dazu, daß Ernst die Dresche als kleinen Vorschuß betrachten solle - für künftige Verfehlungen. Wenn es damit soweit sei, könne er den Meister ja mal daran erinnern. Alles muß schließlich seine Richtigkeit haben.
Ernst antwortete ihm: "Na lassen sie's man gut sein, Meester. Es ist besser, als wenn es umgekehrt gewesen wär', da müßt' ich mich nämlich jetzt bei ihnen entschuldigen und stünde in ihrer Schuld." Daraufhin langte der Meister seinem so aufgeschlossenen Lehrling Ernst gleich noch ein halbes Dutzend Ohrfeigen, ganz und gar vergessend, daß letzterer noch ein hinreichend großes Guthaben bei ihm hatte.
Der Lehrling Ernst sann auf Rache. Er fand bald eine günstige Gelegenheit dazu. Der Meister hatte nämlich eine "kleine Familienfeier", wie er das selber nannte. In gutes Deutsch übersetzt heißt das freilich: Er hatte mal wieder ein paar alte Kriegskameraden aus der Kreisstadt, unverbesserliche Saufkumpane, zu Gast. Hier in aller Kürze die wichtigsten Angaben zur Person der beiden:
Zuerst ist der dicke Ladauschke zu nennen, seines Zeichens Viehhändler. Er hatte früher in Eisenwaldau gewohnt und hatte hier die einzige Tochter eines Holzhändlers geheiratet, der gleich im ersten Kriegsjahr an der Westfront gefallen war. Anfangs soll die Ehe glücklich gewesen sein. Aber als Ladauschke selber in den Krieg mußte, hatte sie sich einen verheirateten Hauptfeldwebel aus der Leopolds-Kaserne angelacht, der ihr zu einiger Kurzweil und zu einem strammen Jungen verhalf. Als Ladauschke nach dem Kriege zurückkam und die Bescherung sah, hatte sie sich aufgehängt. Böse Zungen behaupteten, daß Ladauschke ihr dabei mit kräftiger Hand behilflich gewesen sei. Den jungen Hauptfeldwebelableger haben irgendwelche wohlhabende Leute adoptiert. Ladauschke hat seitdem eine vollbusige, aber gutmütige, patente Haushälterin, mit der er in einem Zimmer schläft und die ihn dafür hinreichend verwöhnt. Aber vom Heiraten will er nichts mehr wissen.
Über den zweiten Gast dagegen, den etwas untersetzten und mit einer Stupsnase ausgestatteten Kaspareck-Wilhelm läßt sich nur wenig berichten. " Kaschper", wie ihn sowohl Baumeister Hinrichs als auch Ladauschke nannten, war zwar ein entfernter Verwandter von Hinrichs, dennoch wußte keiner so recht, aus welchen dunklen Quellen der seinen Lebensunterhalt bezog. Bekannt war nur, daß er seine Frau regelmäßig verprügelte und daß er vor dem Kriege einmal anderthalb Jahre abwesend war - mit unbekanntem Aufenthalt.
Nachdem wir uns mit den Gästen einigermaßen bekanntgemacht haben, nun wieder zurück zur "Familienfeier":
An solchen Tagen wurde Ernst Metzner, der jüngste Lehrling, zu den verschiedenartigsten Hilfsarbeiten herangezogen, denn die Meisterin konnte die Gäste für den Tod nicht ausstehen und legte sich unter dem Vorwand, an schrecklicher Migräne zu leiden, frühzeitig zum Schlafen.
Als der Schnaps zur Neige gegangen war, mußte Ernst mit der leeren Flasche zum Krämer rennen: "Aber daß du dir ja den Schnaps aus dem dritten Faß einfüllen läßt! Aus dem dritten Faß, von links gerechnet! Hast du verstanden, du Lausejunge! Und nun hau ab, sonst zieh' ich dir die Hammelbeene lang!" - rief ihm der Meister noch hinterher.
Auf der Straße war es schon dunkel, und die Krämerswitwe hatte ihren Laden schon lange geschlossen. Ernst verschaffte sich Zugang, hintenherum.
"Eine Flasche Schnaps für'n Meester. Aber seine Spezialsorte, aus dem dritten Faß, von links gerechnet. Hat er extra gesagt, der Meester. Der hat nämlich Gäste, müssen sie wissen..."
"Ja ja, schon gut, Meesters Spezialsorte..." - antwortete unwillig und höhnisch die Krämersfrau, "die billigste Sorte is' es, die ich habe. Immer wenn der Herr Meester Gäste hat, verlangt er seine 'Spezialsorte'. Der alte Geizkragen, der kann sein vieles Pulver ooch mal nicht mit ins Grab nehmen. Das brauchst du ihm aber nicht gleich wieder zu erzählen, was ich gesagt habe ...
So das macht genau 98 Pfennige."
Ernst legte das Markstück auf den Tisch, und er wußte in diesem Augenblick, daß er am selbigen Tage um zwei Pfennige reicher werden würde, zwei Pfennige "für den Weg", die ihm der Meister gönnerhaft überlassen würde.
Ernst hatte sich nicht getäuscht.
Getäuscht hatten sich aber der Meister und seine Gäste, wenn sie etwa glaubten, daß sie den gleichen Fusel in ihre Gläser füllten, den sie den ganzen Abend schon getrunken hatten. Ein beachtlicher Teil der goldgelben Flüssigkeit in der protzig-bauchigen Flasche, die Ernst dem schon reichlich taumeligen Meister aushändigte, entstammte nämlich nicht dem Faß Nummer 3, von links gerechnet, wie es der Meister ihm aufgetragen hatte.
Doch das war nur dem Lehrling Ernst Metzner bekannt, und nur er kannte die genaue Zusammensetzung des alkoholischen Getränks, das die drei durstigen Saufbrüder jetzt durch ihre Kehlen rinnen ließen. Ernst Metzners Herz pochte in diesem Augenblick bis zum Hals. Jetzt mußte es sich entscheiden: entweder würde gleich die Hölle losbrechen, oder aber Ernst würde eine Schlacht gewonnen, einen großen Sieg errungen haben, wie er ihn sich schon seit Wochen gewünscht hatte.
Aber nichts geschah.
Beim zweiten Glas philosophierte der dicke Ladauschke nur so vor sich hin: "Ich weeß nich' was ich machte, wenn's uf eenmoal keen' Fusel nicht mehr gäb'n tät. Ich glob', da mecht' ich nich mehr länger läb'n uff der Scheißwelt hier unt'n!"
Und beim dritten Glas konstatierte Kaspareck: " Schmeckt wie Bockseiche, das Gelumpe, aber der Durscht treibt's nei - Prost!"

*
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  #16  
Alt 18.03.2017, 10:34
Siegfried Messner Siegfried Messner ist offline männlich
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Eine kleine Episode hab ich noch gefunden. Vielleicht kennt ja einer dies oder ähnliches aus Deutsch-Hammer.
L.G. S.Messner
------------
Auszug ==>>
Krautner und Metzner haben ein neues Haus
Die Zeit verging. Im Dorf hatte sich wenig verändert, gar nichts, wenn man davon absieht, daß in einem Jahr ein Sägewerk, ein Ziegenstall und einige alte Häuser abbrannten. Die freiwillige Feuerwehr hatte viel zu tun, und sie übte deshalb auch, sooft es nur ging.
Nur gut, daß die abgebrannten Buden gut versichert waren, bei der Niederschlesischen Feuersozietät. Auch das Haus des alten Krautner brannte eines Tages lichterloh. Als Edwins Mutter den kleinen Krautner, der in diesen Tagen gerade eingeschult worden war, fragte: "Na, Karlchen, da sind wohl deine Schuhe und Spielsachen alle mit verbrannt?", da antwortete dieser: "Nein, die hat mein Papa schon vorher in die Scheune gebracht."
So ist's recht, Karlchen.
Es verging kein halbes Jahr, Krautners zogen in das neue, schönere und geräumigere Haus ein. Sie brauchten sich weder neue Möbel, noch Kleidung oder Hausrat zu kaufen. Der alte Krautner hatte sein Haus, die Handwerker hatten ihre Arbeit, wohltuend war des Feuers Macht.
Auch die Familie des schon lange arbeitslosen Zimmermann Ernst Metzner hatte hiervon ihr Gutes. Für einige Wochen arbeitete Ernst mit an Krautners Neubau. Seinen Lohn erhielt er vom Baumeister. In dieser Zeit gab es freitags Wurst auf dem sonst so kargen Tisch der Familie Metzner. Und der Vater konnte sich statt des Krüllschnitts wieder den Feinschnitt Marke "Rauchers Stolz" für seine Pfeife leisten.
Auch Edwins Vater hatte ein neues Haus: neun Meter lang und fünf Meter breit. Das Haus hatte nur zwei Räume, nämlich eine Wohnküche und ein Schlafzimmer - keinen Keller, keinen Hausflur, kein elektrisches Licht. An einer Giebelseite des Hauses führte eine einfache Freitreppe auf den Boden.
Ernst hatte das Haus nicht von einer Feuerversicherung bekommen, wie der alte Krautner, er hatte es selbst gebaut, zusammen mit ein paar ebenfalls arbeitslosen Berufskollegen, die fürs Essen arbeiteten, und manchmal auch ohne dies. Die Ziegelsteine ließ Ernst sich von einer Ziegelei anliefern, deren Besitzer gleichzeitig mehrere große Rittergüter und einige Miethäuser in der Kreisstadt sein eigen nannte. Ernst Metzner brauchte für die Ziegelsteine kein Geld zu zahlen. Der Herr Ziegelei- und Rittergutsbesitzer war mit einigen Tausend Reisigbesen zufrieden, die Metzner ihm Jahr für Jahr portofrei zu liefern hatte.
Da an dem Besenreisig kein Laub mehr dran sein darf, fertigte Metzner die Besen vom Spätherbst bis zum beginnenden Frühjahr an. In dieser Zeit brauchte er, wenn er in den staatlichen Forsten das Birkenreisig schnitt, auch den Oberförster nicht zu fürchten. Immerhin grenzte diese Art forstwirtschaftlichen Handelns bedenklich nahe an Baumfrevel.
Vom Spätherbst bis zum Frühjahr erfüllte der einzige heizbare Raum in Metzners Haus also vier Funktionen: Küche, Wohnzimmer, Kinderzimmer, Besenbinderwerkstatt. Gleichzeitig war er auch Austragungsort wiederholter Ehezwistigkeiten, welche von den drei Kindern stets wie ein unabwendbares Gewitter empfunden wurden. Der Vater verkörperte dabei die unablässig Blitze schleudernde Gottheit Donar.
Doch es gab auch Tage, an denen Vater Metzner umgänglich war, wo er seinen Kindern die eine oder andere Episode aus seinem Leben erzählte.

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  #17  
Alt 12.04.2017, 15:59
Siegfried Messner Siegfried Messner ist offline männlich
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Standard Gräser, Deutsch-Hammer

Zitat:
Zitat von willidiener Beitrag anzeigen
Hallo,
ich suche nach den Familien GRÄSER aus Deutsch-Hammer.
Danke für die Hilfe
Willi Diener
Hallo Willi, bei dem Namen "Gräser" klingelt bei mir was...Wenn ich mich nicht irre, hatte mein Vater (Erwin Messner, geb1924 in D-H gest 2008) hin und wieder mal den Namen: "mein Freund der ... Gräser" erwähnt. Ich vermute da einen Zusammenhang nach Deutsch-Hammer. Mein Vater war damals in der Flugmotorenschlosser-Lehre bei "Junkers" (Köthen,Sachsen-Anhalt), dann Vorbereitung für Unteroffizierslaufbahn, dann Ostfront, Verwundung (Lungenschuß), Lazerett Graudenz, Russische Kriegsgefangenschaft und Flucht aus dieser. Dann zurück nach Sachsen-Anhalt, Nähe Köthen, zu seiner Liebe... meiner späteren Mutter.
Also, wenn es sich um eine Jungensfreundschaft aus D-H gehandelt hat, haben die sich, nach dem 2.WK, auf irgendeine Weise wiedergefunden.
Seit 1970 leben bzw.lebte unsere Familie im Erfurter Raum.
Näheres ist mir da leider auch nicht bekannt. Habe auch keinerlei Briefwechsel, Bilder o.ä. im Nachlaß meines Vaters gefunden.
Das einzige was aus dieser Zeit geblieben ist, ist eine Art Manuskript, wo mein Vater seine Kinder-,Jugend- u. Kriegserinnerungen mal episodenhaft aufgeschrieben hatte. Allerdings hatte er, fast alle Namen verändert.
Dieses Manuskript wurde von mir, noch zu Lebzeiten meines Vaters, als Textdatei (was bei 200? Seiten) für die 'Nachwelt festgehalten. Ein richtiges Buch ist es leider nicht geworden. Es liest sich aber so. Vielleicht sollte ich ja doch, mal die eine oder andere Episode hier zum Besten geben?
Liebe Grüße aus Erfurt, vom Siggi

Geändert von Siegfried Messner (12.04.2017 um 16:13 Uhr)
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  #18  
Alt 21.04.2017, 21:14
erichfritzrudolf erichfritzrudolf ist offline
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Registriert seit: 21.04.2017
Beiträge: 1
Standard Ortschronik Deutsch-Hammer, Kreis Trebnitz, Regierungsbezirk Breslau, Provinz Schlesien

Sehr geehrter Herr Krüger,
ich bin neu in diesem Forum.
Bei meiner Internetrecherche bin ich auf Ihren Beitrag gestoßen.
Meine Urgroßmutter Pauline stammt aus Deutsch-Hammer.
Da Sie aber nach der Hochzeit nach Großgraben verzogen ist, habe ich keine weiteren Angaben zu Ihr gefunden.
Mit großem Interesse habe ich gelesen, dass Sie eine Ortschronik über Deutsch-Hammer haben.
Ist es möglich, dass Sie mir diese zur Verfügung stellen können?
Mit freundlichen Grüßen
Frank
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  #19  
Alt 22.04.2017, 12:48
Tschepiner Tschepiner ist offline männlich
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 08.06.2009
Ort: Duisburg,NRW
Beiträge: 124
Standard Deutsch Hammer

Hallo Hildemar,
Deutsch Hammer gehörte evangelisch zum Kirchspiel Massel/Kreis Trebnitz.
Über Taufen von 1796-1809 und 1824 - 1945, sowie über Konfirmationen von ca 1825 - 1890 und Verstorbene 1860 - 1890, gebe ich gerne Auskunft.
mfG.
Manfred
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  #20  
Alt 23.04.2017, 20:46
Tim Leuschner Tim Leuschner ist offline
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Registriert seit: 20.09.2016
Beiträge: 4
Standard

Hallo Manfred,

ich habe auch einige Verwandte in DH und hätte dort Fragen bezüglich verschiedener Daten. Ich habe dir ein persönlich Nachricht im Forum geschrieben.

Grüße

Tim
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Stichworte
breslau , deutsch-hammer , ortschronik , schlesien , trebnitz

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