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  #1  
Alt 23.01.2013, 22:29
jois0507 jois0507 ist offline weiblich
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Registriert seit: 23.09.2009
Ort: Rösrath
Beiträge: 290
Standard Welche Linie bei euren Ahnen fasziniert euch am meisten?

Hallo Ihr lieben,

Mich würde einfach mal Interessieren in welche Linie ihr am liebsten forscht ? Habt ihr da eine oder ist alles gleich Interessant ?

Ich habe da schon eine kleine Vorliebe und da geht mir das alles auch wesentlich näher ... einzelne Schicksale oder das bloße merken der Namen,Generation oder Zugehörigkeit

wie ist das bei euch ?
__________________


LG Angi


Suche nach :Hartmann,Siefen Raum Köln/Leverkuse
,Coellen,Bosewe,Aust,Breuer,Klöckner,Bock,Wanz,Bes tgen,Schmidt,Pilgram,Ernst,Zabelberg Köln und Umgebung
Strack aus Bonn
,Steeger,Klasen Reinisch Bergischer Kreis
sowie Aust und Koroleski aus Schlesien


Das Herz hat seinen Gründe, die die Vernunft nicht kennt....
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  #2  
Alt 23.01.2013, 23:33
Benutzerbild von Guter Nordwind
Guter Nordwind Guter Nordwind ist offline weiblich
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Registriert seit: 30.10.2012
Ort: Hamburg
Beiträge: 1.060
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Hallo Angi,

so eine Frage wollte ich auch schon fragen
Natürlich habe ich eine Lieblingslinie, erst dachte ich, dass wird nur Fleissarbeit die Daten alle aus dem OFB ins Ahnenblatt zu übertragen, aber mittlerweile bietet diese Seite der Familie echte Überraschungen!
Mich hat es echt erschüttert, dass so viele Kinder so früh sterben mussten.
Bei einem Paar überlebte nur eins von 11. Echt traurig.
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  #3  
Alt 23.01.2013, 23:47
med_Traveler med_Traveler ist offline
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Registriert seit: 27.04.2012
Beiträge: 336
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Eine interessante Frage ...ja in der Tat die mütterliche Linie .. diese Suche gibt mir viele Gelegenheiten in fremde Länder zu recherchieren ... wie Riga - Lettland - Gemeinden - und ehrlich ich wusste nicht dass ein einziger Name so unterschiedlich vielseitig geschrieben wird ... die abenteuerlichen Wege der Ahnen die von Kaufleuten sich jetzt im Adel und Ritterschaft befindet. :-)
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  #4  
Alt 24.01.2013, 10:54
Benutzerbild von Brigitte Bernstein
Brigitte Bernstein Brigitte Bernstein ist offline weiblich
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Hallo Angi!
Diese Frage habe ich mir noch garnicht gestellt. Natülich war die erste Linie die meines Vaters, aber zur gleichen Zeit wurde die Linie meiner Mutter immer interessater.Ich bewundere diese Menschen wie sie ihr Leben in die Hand nahmen. Es gab doch keine Generation, welche nicht ein bis zwei Kriege erleben musste. Aber ich glaube am wichtigsten war mir die Linie meiner Oma. Die so viel Schlimmes erleben musste und doch nicht verzagte. Sie hat im 1. Weltkrieg ihren Mann verlore, musste sich mit sieben Kindern alleine durch das Leben schlagen, und als diese groß waren brach der 2.Weltkrieg aus. 2 ihrer Söhne fielen einer überlebte Sibirien nicht, und eine Tochter starb bei der Vertreibung. Sie selber musste ihr zu Hause verlassen und sich eine neue Existenz aufbauen. Einfach zu bewundern, dass sie immer noch nette Briefe schreiben konnte. Das mit der Kindersterblichkeit habe ich auch, von einem Lehrer dessen Frau 12 Kinder zur Welt brachtem ereichen nur vier das Erwachsenenalter einfach grausam
Grüße Brigitte
__________________
Suche im Raum Trautenau, Parschnitz, Alt Rognitz, Deutsch Prausnitz, Bausnitz und Lampersdorf. Meine Namen Rasch, Staude, Reichelt, Letzel,

Geändert von Brigitte Bernstein (24.01.2013 um 17:28 Uhr)
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  #5  
Alt 24.01.2013, 11:13
Benutzerbild von jacq
jacq jacq ist offline männlich
Super-Moderator
 
Registriert seit: 15.01.2012
Ort: Im schönen Norden
Beiträge: 7.837
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Moin zusammen.

Aus dem Bauch raus: Die Linie meines Vaters. Da vor allem die Geschichte meines eigenenen Namens, der recht selten ist und über den scheinbar bislang wenig recherchiert wurde. Leider ist es auch entsprechend schwierig gerade. Auch die Forschung in Eckernförde ist super interessant, wo ich mich gerade immer weiter in die Geschichte hineinlese und langsam Richtung 17 Jhd. komme.

Mütterlicherseits bin ich immer noch am Anfang, da ich einfach keine Antwort von den Standesämter im Kr. Marienburg bekomme. Vor allem der Name meines Opas scheint dort im Umkreis von 30km schon ewig vertreten zu sein.


Viele Grüße,
jacq
__________________
Viele Grüße,
jacq

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  #6  
Alt 24.01.2013, 11:53
Carmen1452 Carmen1452 ist offline weiblich
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 02.07.2012
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Hi,

also bei mir ist es die Linie meiner Mutter. Von meinem Vater ist mir zwar auch einiges bekannt. Aber das auch nur durch die Dokumente die mir mein Opa hinterlassen hat. Es liegt aber einfach daran das mein Vater zu seiner Verwandschaft so gut wie keinen Kontakt mehr hat. Das heißt ich kann nur ihn fragen. Und die noch lebenden Angehörigen wohnen auch weiter weg. Bei meiner Mutter ist es da einfacher. Meine Großeltern leben beide noch. Wir fahren auch jedes Jahr mehrmals hin (meine Mutter ist österreicherin) werde auch wieder im März eine Woche fahren. Und dann natürlich auch danke matricula-online. Ich muss einfach sagen Ahnenforschung in Österreich ist zum teil leichter wie in Deutschland. Von den Standesämtern bekommt man in der Regel sofort und kostenlos Auskunft. Man muss noch nicht mal angeben das man Verwandt ist also echt gut. Und deswegen ist für mich die Linie meiner Mutter interesanter und wichtiger. Es gibt halt einfach mehr Menschen wo die Arbeit dann auch interesiert.

Mfg Carmen
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  #7  
Alt 24.01.2013, 16:52
Benutzerbild von Mats
Mats Mats ist offline
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Beiträge: 3.404
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Hallo,

so aus dem Bauch raus sag ich auch die väterlichen Vorfahren bzw die Vaterlinie. Vermutlich weil ich meine Urgroßeltern noch kennen gelernt habe und der Kontakt einfach enger war. Ich bin halt mit den Geschichten dieser Seite aufgewachsen.

Meine Oma mütterlicher Seite hat dagegen nie etwas erzählt, meine Mutter war damals mit 17 rausgeworfen worden und außer meiner Oma sind alle vor meiner Geburt verstorben.

Grüße aus OWL
Anja
__________________
Es gibt nur 2 Tage im Jahr, an denen man so gar nichts tun kann:
der eine heißt gestern, der andere heißt morgen,
also ist heute der richtige Tag
um zu lieben, zu handeln, zu glauben und vor allem zu leben.
Dalai Lama
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  #8  
Alt 24.01.2013, 17:51
Struppi Struppi ist offline männlich
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 06.01.2013
Ort: Mecklenburg
Beiträge: 278
Standard Meine Vorfahren sind ein Teil von mir, den ich nicht missen will.

Hallo!

Wenn ich an meine Kindheit denke, dann haben mich vorallem die Gemälde meiner Ahnen fasziniert. Sie schauten immer so, als wollten sie mir etwas sagen und im Grunde haben sie es auch getan. Durch sie bekamen Daten ein Gesicht und durch die Geschichten meiner Großeltern wurden sie ein Teil von mir. Im Grunde lebe ich mit meinen Vorfahren unter einem Dach und verstehe mich als Bindeglied zwischen der Vergangenheit und Zukunft.

Im Laufe der Jahre hat es aber doch eine junge Dame gegeben, die mich fasziniert hat, obwohl sie vor fast 400 Jahren lebte. Es ist die Dichterin Sibylla Schwartz (1621 - 1638), die mich mit ihren Texten und Gedichten bis heute begeistert. Ihre Gedichte sind heute für Jeden im Internet verfügbar und es freut mich, dass man sie nicht vergessen hat.

Ich wünsche allen Freunden der Ahnenforschung viel Spass bei der Suche und beim Finden!!!

MfG

Struppi
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  #9  
Alt 24.01.2013, 19:02
Benutzerbild von Rheinländer
Rheinländer Rheinländer ist offline
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Registriert seit: 14.02.2012
Beiträge: 1.254
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Hallo zusammen,

also bei mir ist es die großmütterliche Linie, da man ihren Namen über viele Generationen hinweg verfolgen kann und ich mir so ein schönes Bild dieses Familienzweigs machen konnte. Bei manchen Vorfahren großväterlicherseits fällt es mir nicht gar so einfach, mehr, als deren Namen zu erfahren (wenn überhaupt), da die Dokumentation dort sehr minimalistisch ist. Aber vielleicht ändert sich das ja noch, sodass ich irgendwann mehr erfahren werde. Auch bei der väterlichen Seite habe ich (momentan) meinen Lieblingszweig, da ich dort auch sehr schöne Erfolge verzeichnen konnte und mich die Geburtsorte der Ahnen auch "ansprechen" (da könnte man schon glatt Urlaub machen)
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  #10  
Alt 24.01.2013, 19:09
gudrun gudrun ist offline
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Registriert seit: 30.01.2006
Beiträge: 3.276
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Hallo,

am meisten interessiert mich die Linie, bei der ich gerade am Forschen bin.
Wenn ich da nichts mehr finde, gehe ich auf einen anderen Toten Punkt und
da geht es dann weiter, falls ich was finden kann.
Manchmal habe ich sehr früh einen Toten Punkt und dann wieder sehr spät.
Was als nächstes kommt, ich laß mich überraschen.

Viele Grüße
Gudrun
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