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  #1  
Alt 08.06.2022, 22:17
TempusFugit TempusFugit ist offline
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Standard Wie geht ihr mit der Menge an "Nebendaten" um?

Schönen Abend allerseits.

Jetzt da das Bistum Bamberg mir viel Arbeit beschert hat, frage ich mich immer wieder, wie intensiv man alle die Daten erfasst, auf die man so trifft.

Ich gehe hier mal zB von einem Eintrag im Geburtsregister aus, der ja recht ergiebig ist. Daß das Kind mit Geburts- und Taufdatum erfasst wird ist klar. Die Eltern nimmt man auch auf, falls man die nicht eh schon hat.

Etwas lockerer sah ich es bisher mit den Berufen, und habe Bauern und Tagelöhner etwas stiefmütterlich behandelt; und ob "Tagelöhnerfrau" dann überhaupt ein Beruf ist...

Ganz und garnicht kümmern mich bisher die externen Beteiligten, wie Beamte, Pfarrer oder Hebammen. Auch die Religion habe ich weggelassen, (da eh alle katholisch sind). Paten und Tanten dagegen fange ich mittlerweile an einzutragen; allerdings nur als Notiz und nicht als eigenständige Person (außer sie sind verwandt).

Beim Wohnsitz (also der genauen Adresse) war ich bisher auch nachlässig.

Ich benutze Webtrees, und da kann man sehr umfangreich erfassen.
Um beim "Ereignis" Geburt zu bleiben: hier gibt es logischerweise das Datum, aber auch die Uhrzeit und den Geburtsort, sowie die Adresse und eventuelle Notizen zu dem Ereignis. Dann kann man das noch mit Quellen verbinden, und jeweils auch eine Anmerkung dazusetzen.
Da im Register auch oft die Adresse steht, kann man diese nun bei den Eltern als Wohnsitz zu diesem Tag hinterlegen; ebenso den Beruf.

Jetzt bin ich noch an einem überschaubaren Punkt mit unter 100 Personen und ~50 Quellen und überlege mir, einfach mal ein paar Tage zu investieren und alles zu überarbeiten, sprich alles (also ohne Pfarrer und so) nachzutragen. Bei der Gelegenheit kann ich auch noch unbekannte Lebensdaten eingrenzen: eine Mutter wird kaum vor der Geburt des letzten bekannten Kindes verstorben sein.

Ich gebe zu, ich bin vielleicht etwas penibel: aber andererseits verspreche ich mir hiervon eine Hilfe bei zukünftigen Suchen.

Wie handhabt ihr das so? Erfasst ihr nur das Allernötigste, oder alles was da ist?
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  #2  
Alt 08.06.2022, 23:27
Benutzerbild von Geschichtensucher
Geschichtensucher Geschichtensucher ist offline weiblich
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Alles, was da ist. Ich interessiere mich für das Leben meiner Vorfahren, und es wird sichtbarer durch die Details. Adressen, Berufe, Paten -alles vervollständigt das Bild.
__________________
Beste Grüße, Iris
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  #3  
Alt 08.06.2022, 23:29
Benutzerbild von consanguineus
consanguineus consanguineus ist offline männlich
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Hallo Tempus Fugit!

Zitat:
Zitat von TempusFugit Beitrag anzeigen
Ich gehe hier mal zB von einem Eintrag im Geburtsregister aus, der ja recht ergiebig ist. Daß das Kind mit Geburts- und Taufdatum erfasst wird ist klar. Die Eltern nimmt man auch auf, falls man die nicht eh schon hat.
Geburts- und Taufdatum sowie die Namen der Eltern sind selbstverständlich.

Zitat:
Zitat von TempusFugit Beitrag anzeigen
Etwas lockerer sah ich es bisher mit den Berufen, und habe Bauern und Tagelöhner etwas stiefmütterlich behandelt; und ob "Tagelöhnerfrau" dann überhaupt ein Beruf ist...
Die Berufe sind ebenfalls wichtig. Wenn "Tagelöhnerfrau" als "Beruf" erwähnt ist, dann kann man das durchaus mit Nennung des Datums der Erwähnung so aufschreiben. Immerhin weiß man dann auch, daß der Ehemann zu diesem Zeitpunkt Tagelöhner war.

Zitat:
Zitat von TempusFugit Beitrag anzeigen
Ganz und garnicht kümmern mich bisher die externen Beteiligten, wie Beamte, Pfarrer oder Hebammen. Auch die Religion habe ich weggelassen, (da eh alle katholisch sind). Paten und Tanten dagegen fange ich mittlerweile an einzutragen; allerdings nur als Notiz und nicht als eigenständige Person (außer sie sind verwandt).
Einverstanden. Paten sind extrem wichtig. Über sie kommt man häufig weiter, sobald es sonst keine Informationen mehr gibt. Nebenfiguren wie Pastor etc. kann man hingegen vernachlässigen. Falls sie im Taufeintrag erwähnt werden, habe ich sie allerdings ganz nebenbei erfaßt, denn ich schreibe den kompletten Wortlaut aller Einträge auf. Aber sie, die Pastoren, Hebammen etc., sind für meine Forschung eigentlich ohne jegliche Bedeutung.

Zitat:
Zitat von TempusFugit Beitrag anzeigen
Beim Wohnsitz (also der genauen Adresse) war ich bisher auch nachlässig.
Ich auch. Habe auch nie begriffen, wozu die Wohnanschrift gut sein soll. Ausnahme sind Spezialfälle, bei denen man über die Abfolge der Bewohner eines Hauses hoffen kann, Rückschlüsse auf Stammfolgen ziehen zu können. Aber das betrifft meines Erachtens nur Patriziat und (gehobenes) Bürgertum in vorkirchenbuchlichen Zeiten, also einen Bruchteil der Ahnen. Meine Vorfahren sind zu einem großen Teil Bauern. Da notiere ich mir, so ich sie sicher zuordnen kann, durchaus die (spätere) Assekuranznummer des Hofes. Das hilft manchmal.

Zitat:
Zitat von TempusFugit Beitrag anzeigen
Um beim "Ereignis" Geburt zu bleiben: hier gibt es logischerweise das Datum, aber auch die Uhrzeit und den Geburtsort, sowie die Adresse und eventuelle Notizen zu dem Ereignis. Dann kann man das noch mit Quellen verbinden, und jeweils auch eine Anmerkung dazusetzen.
Da im Register auch oft die Adresse steht, kann man diese nun bei den Eltern als Wohnsitz zu diesem Tag hinterlegen; ebenso den Beruf.
Wozu wurde bei Geburten und Todesfällen eigentlich so oft die Uhrzeit angegeben? Wen interessiert(e) das? Häufig wäre es sinnvoller gewesen, sich bei den Trauungen etwas ausführlicher zu den Eltern der Brautleute zu äußern, bzw. sie überhaupt zu erwähen...

Zitat:
Zitat von TempusFugit Beitrag anzeigen
Wie handhabt ihr das so? Erfasst ihr nur das Allernötigste, oder alles was da ist?
Am Ende muß es jeder so machen, wie er für nötig hält. Es ist ja auch immer eine Frage, ob man 100 Personen in der Ahnenliste hat, oder 10000.
Und natürlich, über welche zeitlichen Ressourcen man verfügt. Wer wüßte das besser als jemand, der sich TempusFugit nennt?

Viele Grüße
consanguineus
__________________
Suche:

Joh. Christian KROHNFUSS, Jäger, * um 1790
Rötger Martin TODE, Obergerichtsprocurator in Hamburg, * 1735, + 1805
Carl KRÜGER, Amtmann in Bredenfelde, * um 1700
Georg Melchior SUDHOFF, Pächter in Calvörde, * um 1680
Dorothea v. NETTELHORST a. d. H. Kapsehden, * um 1600
Thomas SCHÜTZE, Bürgermeister in Wernigerode 1561
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  #4  
Alt 08.06.2022, 23:45
hessischesteirerin hessischesteirerin ist offline
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jeder muss das für sich entscheiden

bei 100 Vorfahren bewegte ich mich noch in einem überschaubaren Kreis, aber je mehr es wurden, desto mehr merkte ich, dass vor allem der Beruf eine Rolle spielte

so heirateten Pfarrer gerne untereinandern.
Pfarrer 1 und 2 trafen sich 1519 in Leipzig, beide sind fasziniert von Martin Luther und schliessen sich ihm an.
Pfarrer 2 hat einen Nichte und diese heiratet Pfarrer 1

wenn ich jetzt durch Frankfurt gehe und die Strasse mit dem Namen von Pfarrer 2 sehe, habe ich eine Verbindung zu diesem Menschen

Kenne seine Geschichte, seine Familie, seinen Lebensweg und das alles nur, weil ich mir die Daten seiner Nichte notierte und beim Recherchieren 1und1 zusammenzählte. Ich persönlich finden daher, jede kleine Notiz kann irgendwann wichtig werden
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  #5  
Alt 09.06.2022, 00:19
Gastonian Gastonian ist gerade online
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Hallo:



Zitat:
Zitat von consanguineus Beitrag anzeigen
Habe auch nie begriffen, wozu die Wohnanschrift gut sein soll. Ausnahme sind Spezialfälle, bei denen man über die Abfolge der Bewohner eines Hauses hoffen kann, Rückschlüsse auf Stammfolgen ziehen zu können. Aber das betrifft meines Erachtens nur Patriziat und (gehobenes) Bürgertum in vorkirchenbuchlichen Zeiten, also einen Bruchteil der Ahnen. Meine Vorfahren sind zu einem großen Teil Bauern. Da notiere ich mir, so ich sie sicher zuordnen kann, durchaus die (spätere) Assekuranznummer des Hofes. Das hilft manchmal.

Zwei andere Situationen, wo die Wohnanschrift zusätzliche Aufschlüße bringt:
(1) durch die Adresse im Sterbeeintrag einer verwitweten Person, im Vergleich mit den Adressen in den Taufeinträgen der Enkel, kann man oft herausfinden, bei welchem Sohn oder Schwiegersohn die Person den Lebensabend verbracht hat. Und in einem Fall, wo die Frau nie heiratete und nur einen unehelichen Sohn [vermutlich durch Vergewaltigung während des Siebenjährigen Krieges] hatte, dessen Name sich so über die Zeiten wandelte, war die gleiche Wohnadresse der Frau und des Sohns meine einzige Gewähr, daß ich nun den richtigen Sohn mit dem neuen Namen hatte.

(2) meine nordhessischen Vorfahren waren zumeist nicht Bauern, sondern kleinstädtische Handwerker. Da war es schon toll herauszufinden, daß da, wo mein Vorfahre, ein Metzgermeister, vor 200 Jahren in Frankenberg lebte, heute immer noch eine Metzgerei von jemandem mit dem gleichen Familiennamen betrieben wird.


VG


--Carl-Henry
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  #6  
Alt 09.06.2022, 00:38
Benutzerbild von consanguineus
consanguineus consanguineus ist offline männlich
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Hallo Carl-Henry,

vielen Dank, das sind interessante Aspekte!

Meistens tauchen Adressen ja nur in standesamtlichen Registern auf. Da wird dann explizit gesagt, bei wem die verstorbene Person zuletzt gelebt hat. In einem Kirchenbucheintrag, zumindest vor 1815, habe ich noch nie eine Anschrift im heutigen Sinne entdeckt. Mitunter findet man Hinweise auf die Örtlichkeit, wie etwa "im Winkel" oder "hinter der Schmiede" oder "bei der xyz-Kirche", aber einen Bezug zu gegenwärtigen Adressen läßt sich damit oft nicht herstellen. Mir haben solche Informationen bislang leider noch keinen Erkenntnisgewinn gebracht.

Viele Grüße
consanguineus
__________________
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Rötger Martin TODE, Obergerichtsprocurator in Hamburg, * 1735, + 1805
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Georg Melchior SUDHOFF, Pächter in Calvörde, * um 1680
Dorothea v. NETTELHORST a. d. H. Kapsehden, * um 1600
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  #7  
Alt 09.06.2022, 01:07
DoroJapan DoroJapan ist offline weiblich
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Zitat:
Zitat von consanguineus Beitrag anzeigen
Hallo Carl-Henry,

vielen Dank, das sind interessante Aspekte!

Meistens tauchen Adressen ja nur in standesamtlichen Registern auf. Da wird dann explizit gesagt, bei wem die verstorbene Person zuletzt gelebt hat. In einem Kirchenbucheintrag, zumindest vor 1815, habe ich noch nie eine Anschrift im heutigen Sinne entdeckt. Mitunter findet man Hinweise auf die Örtlichkeit, wie etwa "im Winkel" oder "hinter der Schmiede" oder "bei der xyz-Kirche", aber einen Bezug zu gegenwärtigen Adressen läßt sich damit oft nicht herstellen. Mir haben solche Informationen bislang leider noch keinen Erkenntnisgewinn gebracht.

Viele Grüße
consanguineus

Hallo consanguineus,

in Böhmen war ein Hofname und "die (Haus)Nr. dazu" teilweise wichtiger als der eigene Familienname.
Diese Nummern stehen auch auf Flurkarten und dadurch kann man (da teilweise in den Ortschaften in denen meine Vorfahren lebten) sich heute noch die alten Gebäude (einige stehen noch) ansehen.

liebe Grüße
Doro
__________________
Brandenburg: Lehmann: Französisch Buchholz; Mädicke: Alt Landsberg, Biesdorf; Colbatz/Kolbatz: Groß Köris; Lehniger, Kermas(s), Matzke: Schuhlen-Wiese(Busch)
Schlesien: Neugebauer: Tschöplowitz+Neu-Cöln (Brieg); Gerstenberg: Pramsen; Langner, Melzer, Dumpich: Teichelberg (Brieg); Kraft: Dreißighuben (Breslau), Lorankwitz
Pommern-Schivelbein: Barkow: Falkenberg; Bast: Bad Polzin
Böhmen-Schluckenau: Pietschmann: Hainspach, Schirgiswalde; Kumpf: Alt Ehrenberg 243, 28; Ernst: Nixdorf 192

Geändert von DoroJapan (09.06.2022 um 01:13 Uhr)
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  #8  
Alt 09.06.2022, 01:17
Gastonian Gastonian ist gerade online
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Hallo consanguineus:


In Hessen-Kassel scheinen die Häuser in den verschiedenen Orten in den 1770er-Jahren durchnummeriert geworden zu sein. Z.B. gibt es in Frankenberg seit 1777 eine Angabe der "Hausnummer" bei Taufeinträgen (siehe Spalte ganz links im Anhang) - und zumindest für Frankenberg gibt es online auch eine Karte von 1846 mit dieser Nummerierung (https://www.lagis-hessen.de/en/subje...ent/7/sn/statl), so daß man diese Hausnummern auch verorten kann (die Frankenberger Altstadt ist noch sehr gut erhalten, also sind die Straßenzüge noch die gleichen). Für das Dörfchen Oberhone, wo die ledige Frau mit dem unehelichen Sohn lebte, habe ich keine Karte, weiß also nicht, wo die Hausnummern zu verorten sind, aber sowohl die Frau wie auch der Sohn werden in Einträgen aus den 1780er Jahren als in "Oberhone Nr. 50" wohnhaft bezeichnet.


VG


--Carl-Henry
Angehängte Dateien
Dateityp: pdf Frankenberg.pdf (381,8 KB, 4x aufgerufen)
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  #9  
Alt 09.06.2022, 10:52
Benutzerbild von Geschichtensucher
Geschichtensucher Geschichtensucher ist offline weiblich
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Ja, gerade die Adressen oder "so was ähnliches" sind mir auf meinen Ahnenreisen nützlich! Ich suche dann den Platz (im günstigen Fall das Haus), in dem die Vorfahren lebten.

Neulich war ich im Riesengebirge im Dorf meiner Ahnen, konnte die Hausnummer zuordnen (war seit dem 18. Jh. gleich geblieben!), fand eine Ruine und schaute rüber zum Friedhof, auf dem mein 3facher Urgroßvater Totengräber war, und stellte mir vor, wie er da rübertappte... Das kommt einer Zeitreise doch schon nahe
Der Wohnort gibt mir auch Auskunft, bei welchem Kind die Alten lebten oder ob sie im Armenhaus endeten, wo junge Leute dienten...
Aber die Pfarrer und Hebammen haben mich noch nie interessiert, da ist die Grenze
__________________
Beste Grüße, Iris
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  #10  
Alt 09.06.2022, 11:08
Zita Zita ist offline
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Zitat:
Zitat von Geschichtensucher Beitrag anzeigen
Aber die Pfarrer und Hebammen haben mich noch nie interessiert, da ist die Grenze
...war bei mir auch so, bis ich dann zufällig darauf gestoßen bin, dass eine meiner Vorfahrinnen die (ungeprüfte) Aushilfshebamme war, wenn die (geprüfte) Hebamme zeitgleich bei einer anderen Geburt war. Naja, als Tochter eines Schafmeisters war sie wohl von klein auf bei Geburten dabei .

Ansonsten würde ich bei nur 100 Personen die Zeit investieren, die Informationen nochmal genauer zu erfassen.

LG Zita
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