Zurück   Ahnenforschung.Net Forum > Allgemeine Diskussionsforen > Militärbezogene Familiengeschichtsforschung
Hier klicken, falls Sie Ihr Kennwort vergessen haben.

Antwort
 
Themen-Optionen Thema durchsuchen Ansicht
  #11  
Alt 10.12.2016, 15:59
DirkK DirkK ist offline männlich
Erfahrener Benutzer
Themenstarter
 
Registriert seit: 07.11.2016
Ort: Hamburg
Beiträge: 162
Standard

Herr Wilhelm Busch, königlicher Kammergerichts-Referendarius, des hiesigem Kreis-Justizrechts, Herrn Busch 2ten Sohn,
blieb als Lieutenant und Adjudant beim 4ten Märkischen Landwehr-Kavallarie-Regiment, den 22ten August 1813 in der Affaire ohnweit Trebbin, beim Dorfe Wietstock, beim Eindringen in ein feindliches Quarre, von einer Kugel im Kopf
und von 2 Bajonett stichen getroffen.
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg Bildschirmfoto 2016-12-09 um 19.47.27.jpg (89,2 KB, 7x aufgerufen)

Geändert von DirkK (10.12.2016 um 17:42 Uhr)
Mit Zitat antworten
  #12  
Alt 10.12.2016, 16:14
DirkK DirkK ist offline männlich
Erfahrener Benutzer
Themenstarter
 
Registriert seit: 07.11.2016
Ort: Hamburg
Beiträge: 162
Standard

Bin mir allerdings nicht sicher ob das alles die selben Personen sind.
Mit Zitat antworten
  #13  
Alt 10.12.2016, 17:35
DirkK DirkK ist offline männlich
Erfahrener Benutzer
Themenstarter
 
Registriert seit: 07.11.2016
Ort: Hamburg
Beiträge: 162
Standard

Zitat:
Zitat von Dreileben Beitrag anzeigen
Hallo Dirk,

bei ancestry gefunden:

Name:
Wilhelm Busch
Ge
schlecht:
männlich
Art des Ereignisses:
Heirat (Eheschließung)
H
eiratsdatum:
24. Jul 1802
Heiratsort:
Salt Lake, Brandenburg, Preußen
Ehepartner:
Louise Bullmann
Stadt oder Distrikt:
Prenzlau
Autor:
Evangelische Kirche. Militärgemeinde Prenzlau; Preußen. Armee. Infanterie Regiment 12; Preußen. Armee. Infanterie Regiment 15 (Garde)

Könnte vielleicht passen. Er hat lt. Eintragung angezeigt, dass er sich mit der Louise Bullmann zu Löcknitz copl. lassen will.
Heiratsort Salt Lake ist natürlich Quatsch .

Liebe Grüße
Dreileben
Hallo Dreileben,

meintest Du diesen Eintrag?
Angehängte Grafiken
Dateityp: png Bildschirmfoto 2016-12-10 um 17.33.02.png (220,5 KB, 7x aufgerufen)
Mit Zitat antworten
  #14  
Alt 10.12.2016, 18:14
DirkK DirkK ist offline männlich
Erfahrener Benutzer
Themenstarter
 
Registriert seit: 07.11.2016
Ort: Hamburg
Beiträge: 162
Standard

Bei Luckau überschritten die Truppen Napoleons die preußische Grenze. Am 21. August 1813 standen sie etwa 22 Kilometer südlich von Berlin. Auch die Armeen seiner Gegner (das IV. preußische Armeekorps unter Freiherr Friedrich Wilhelm von Bülow und Bogislav Graf von Tauentzien, drei russische Korps unter Michail Semjonowitsch Woronzow, Ferdinand von Wintzingerode und Alexander Iwanowitsch Tschernyschow sowie 22.000 Schweden) mit zusammen etwa 100.000 Mann hatten dort bereits Position bezogen: Napoleons Plänen zufolge sollten sie gleichzeitig von Oudinot im Süden und von Davout im Norden angegriffen werden – doch noch galt ein Waffenstillstand.

Im Laufe der folgenden Tage marschierten französische Truppen immer weiter nordwärts in Richtung Berlin. Es kam zur Einnahme von Trebbin und zu einigen Scharmützeln bei Blankenfelde[2] und Jühnsdorf. Schließlich entschloss sich der preußische General von Bülow, Großbeeren zu besetzen, während die Franzosen über die sumpfige Niederung der Nuthe weiter nordwärts vordrangen.

Die Verbündeten bezogen Stellung – die Preußen auf dem linken, die Russen auf dem rechten Flügel, die Schweden im Zentrum. Bei Blankenfelde entspann sich zunächst ein Gefecht, das von Bertrand jedoch gegen 14 Uhr abgebrochen wurde, als das 7. Armeekorps immer noch nicht erschienen war.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Großbeeren

LUCKENWALDE| Vor der ersten Schlacht in Großbeeren am 23. August 1813 kam es zu einer Reihe von Gefechten, bei denen die Alliierten versuchten, die vorrückenden napoleonischen Truppen an der Einnahme und Besetzung der preußischen Hauptstadt Berlin zu hindern. Das erste Gefecht fand am 20. August 1813 bei Luckenwalde statt (s. MAZ v. 9.8., S.16).

JÜTERBOG| Zuvor hatten im Zuge der alliierten Offensive bereits am 17. August russische Kosaken die in der Stadt Jüterbog biwakierenden polnischen Ulanen vertrieben. Dabei beschlagnahmte ein preußischer Offizier im Gefolge der Kosaken die Jüterboger Stadtkasse. Aber zwei Tage später ist das Gebiet wieder in gegnerischer Hand und es kommt zum Scharmützel in Luckenwalde.

TREBBIN| Die westliche der drei Marschsäulen, mit denen Napoleons Truppen auf Berlin zumarschierten, setzt am 21. August ihren Weg von Luckenwalde nach Trebbin fort. Das Städtchen ist auf der westlichen Seite durch die über die Ufer getretene Nuthe und im Süden durch unter Wasser stehende Wiesen geschützt. In Trebbin befinden sich preußische Vortruppen unter dem Befehl des Majors von Clausewitz, die Trebbin verteidigen sollen. Der heranrückende französische Oberbefehlshaber Marschall Oudinot lässt Trebbin mit 16 Geschützen von den Kliestower Hügeln aus beschießen. Auch lässt er seine Schützen von Süden aus angreifen. Sie bleiben aber in den Sümpfen stecken. Als der von ihm entsandte Parlamentär bei Clausewitz abblitzt, schickt Oudinot eine französische von Osten her in Richtung Trebbin. Das die Stadt nun auch noch von Osten und Norden her eingeschlossen zu werden droht, befiehlt Clausewitz den Rückzug über Löwendorf und Kleinbeuthen zum Thyrower Damm, wo sie biwakieren.
Quelle: http://www.maz-online.de/Lokales/Tel...Blutvergiessen
Mit Zitat antworten
  #15  
Alt 10.12.2016, 22:14
Dreileben Dreileben ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 08.02.2014
Beiträge: 52
Standard

Ja Dirk, den Eintrag meinte ich...

Viele Grüße
Dreileben
Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen

Themen-Optionen Thema durchsuchen
Thema durchsuchen:

Erweiterte Suche
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu

Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 01:33 Uhr.