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  #1  
Alt 12.09.2013, 23:01
Benutzerbild von Schettek-Fieback
Schettek-Fieback Schettek-Fieback ist offline männlich
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Standard Was arbeitet er und wie hießen die Taufpaten

Quelle bzw. Art des Textes: Traubucheintrag / Taufbucheintrag
Jahr, aus dem der Text stammt: 1876 / 1885
Ort/Gegend der Text-Herkunft: Ransern und Oswitz, Kreis Breslau




Tochter des ????? was soll hier der Beruf sein?



Dies sind Taufpaten meines Ur-Großvaters leider kann ich sie nicht ganz entziffern:
Karoline Gilke?? Arbeiterfrau
Pauline ?????hof??? Stallbesitzertocher
__________________
SACHSEN: Schubert, Z i m m e r, R e h n e r t (Dresden), Kunze, Uhlmann, Großmann, Zill, Eichhorn
BÖHMEN/MÄHREN: Schettek, Weber, Fischer, Hess(e), Křemen, N e r u d a, Schuster, Čeyka / Kowaržik, Axmann, H o r s k y, Ohnmacht, Wiche, Smekal, Wysondil
SCHLESIEN: T i t z m a n n, Ludwig, Kilian, S c h a u b e, Ziebehl, F i e b a c k, Fröhlich, Münch, Cuchy, Muras
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  #2  
Alt 12.09.2013, 23:09
animei animei ist offline weiblich
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Ich lese

Karoline Gilke Arbeiterfrau
Pauline Bartsch Stellenbesitzertocher
__________________
Gruß
Anita
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  #3  
Alt 12.09.2013, 23:11
holsteinforscher holsteinforscher ist offline
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Beiträge: 2.384
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Hallo aus Kiel,
Tochter des EINWOHNERS
Pauline BARTSCH
LG. Roland
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  #4  
Alt 12.09.2013, 23:11
Benutzerbild von jacq
jacq jacq ist offline männlich
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Moin,

ich lese:


Tochter des Inwohner

Karoline Gilke (ja) Arbeiterfrau
Pauline Bartsch Stellenbesitzertocher


Gruß,
jacq
__________________
Viele Grüße,
jacq

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  #5  
Alt 12.09.2013, 23:38
Benutzerbild von Schettek-Fieback
Schettek-Fieback Schettek-Fieback ist offline männlich
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Danke sehr nett von euch allen und so fix :-)

War das eine Standesbezeichnung?
Oder was war man wenn man Einwohner oder besser Inwohner war?
__________________
SACHSEN: Schubert, Z i m m e r, R e h n e r t (Dresden), Kunze, Uhlmann, Großmann, Zill, Eichhorn
BÖHMEN/MÄHREN: Schettek, Weber, Fischer, Hess(e), Křemen, N e r u d a, Schuster, Čeyka / Kowaržik, Axmann, H o r s k y, Ohnmacht, Wiche, Smekal, Wysondil
SCHLESIEN: T i t z m a n n, Ludwig, Kilian, S c h a u b e, Ziebehl, F i e b a c k, Fröhlich, Münch, Cuchy, Muras

Geändert von Schettek-Fieback (13.09.2013 um 03:01 Uhr)
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  #6  
Alt 13.09.2013, 09:40
Benutzerbild von rocco
rocco rocco ist offline männlich
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Vielleicht hilft der Link schon mal weiter:

http://de.wikipedia.org/wiki/Inwohner
__________________
"Wish I didn't have to see now what back then I didn't see" Tobias Sammet (Avantasia)
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  #7  
Alt 13.09.2013, 11:38
holsteinforscher holsteinforscher ist offline
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Hallo aus Kiel,
Inwohner ist eine Bezeichnung von regional sehr unterschiedlicher Bedeutung. In vielen Gegenden, z. B. in Süddeutschland und Sachsen und auch in Österreich, sind damit sowie unter den ähnlichen Bezeichnungen Insten und Instleute Hausgenossen (Einmieter), Dienstboten (Mägde, Knechte) und manchmal auch die erwachsenen Kinder gemeint.
Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit wurden Bewohner einer Stadt, die nicht das Bürgerrecht hatten, Inwohner genannt. In diesem Zusammenhang sind auch die Bezeichnungen Beiwohner, Beisasse, medewohner und non-positus anzutreffen.
In Südwest-Sachsen war es um 1700 in manchen Orten durchaus üblich, von „begüterten Inwohnern“ zu sprechen, womit Vollbauern gemeint sein konnten, auch andere Dorfbewohner mit Haus und Hof, in Städten ebenfalls Hausbesitzer. In diesem Gebiet und im Vogtland wechselt dieser Gebrauch von „Inwohner“ später mit Einwohner, ganz im Sinne des heutigen Begriffes, d. h. jeder beliebige Bewohner eines Ortes.
In Mecklenburg bezeichnete man Bewohner der Städte ohne Bürgereigenschaft oder besondere Privilegien als Einwohner oder Einlieger (s. a. Einlieger), wobei das altmecklenburgische Landrecht dem Bürger lediglich einen Hauptnahrungserwerb in Handel, Handwerk oder Gewerbe zubilligte. Aus diesem Grund bildeten sich handwerksähnliche Sonderformen auch für diejenigen (Acker-) Bürger heraus, die im Vollerwerb Landwirtschaft auf städtischem Areal betrieben. Ihre Zahl blieb jedoch in der Gewerbestatistik aller mecklenburgischen Landstädte nachrangig.


Fälschlich führen diese Bezeichnung als "Beruf" an, ist aber korrekt als sozialer
Stand am Wohnort einzuordnen.


LG. Roland
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